Realschüler für die Polizei

18. Oktober 2013 | Themenbereich: Deutsche Polizeigewerkschaft, Interessenvertretungen, Nordrhein Westfalen | Drucken

Zur Verbesserung der Bewerberlage bei der Polizei NRW auch Realschülern den Zugang zum Polizeiberuf, unter Beibehaltung der zweigeteilten Laufbahn, eröffnen! Dazu der Landesvorsitzende Erich Rettinghaus: „Es wird immer schwieriger geeignete und qualifizierte Bewerber für die Polizei zu gewinnen.

Im Wettlauf um die Besten Bewerber sind nun neue Perspektiven gefordert. Wir dürfen nicht die Anforderungen senken, um dennoch genügend Bewerber zu haben. Auch der diesjährige doppelte Abiturjahrgang hat nicht für eine Erhöhung der Bewerberzahlen gesorgt.

Langjährige Forderung der DPolG NRW:

In einem zweijährigen Studiengang Polizeidienst und öffentliche Verwaltung – verbunden mit Praktika in den Bereichen – erwerben potentielle Bewerber die Fachhochschulreife, um dann mit dem Bachelor Studium bei der Polizei im gehobenen Dienst beginnen zu können. Bis dahin erhalten Sie eine Einstellungszusage nach festgelegten Voraussetzungen.

Das wird bereits in Rheinland Pfalz seit Jahren erfolgreich praktiziert. Wer sich so zwei Jahre gezielt auf das Bachelor Studium bei der Polizei vorbereitet, wird auch im Berufsleben hochmotiviert sein! So könnten wir auch einem größeren Personenkreis mit Migrationshintergrund den Polizeiberuf eröffnen.

Wir setzen uns für ein Pilotprojekt an einer geeigneten Schule in NRW ein.“

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