Private Sicherheitsdienstleister verzeichnen einen Beschäftigungszuwachs von 3,7 Prozent und 2,9 %

15. Oktober 2013 | Themenbereich: Security | Drucken

Die Zahlen der Konjunkturstatistik für das 1. Halbjahr 2013 sind für die Sicherheitswirtschaft erfreulich. Im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr weist die Konjunkturerhebung im Dienstleistungssektor erneut einen Beschäftigungszuwachs sowie eine positive Umsatzveränderung auf“, so Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft (BDSW), zu den durch das Statistische Bundesamt in Wiesbaden erhoben Zahlen.

Der Umsatz stieg im 1. Halbjahr 2013 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,9 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten stieg sogar um 3,7 Prozent. Damit werde erneut deutlich, so Olschok, dass der Mindestlohn für Sicherheitsdienstleistungen keine negativen Beschäftigungswirkungen gehabt habe. „Der BDSW wird deshalb im Frühjahr 2014 erneut mit der Gewerkschaft ver.di die Verhandlungen über einen neuen Mindestlohntarifvertrag aufnehmen. Zunächst warten wir die politische Entscheidung der neuen Bundesregierung zum Mindestlohn und die anstehenden Tarifverhandlungen in 15 von 16 Bundesländern ab“, so Olschok abschließend.

 

1 Kommentar
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  1. Hallo Ihr Sicherheitsnadeln in Berlin und im Bundesgebiet !!!!!!!!!!!!!

    Herr Olschock wartet mal wieder ab. Stellt euch ab Januar 2014 8,50 Mindestlohn vor.

    Wie können die Herren ( Pippe und andere ) die Zuschläge kürzen ?????????????

    Hoffendlich bleibt die SPD bei 8,50 Mindestlohn, wir kriegen im Seperatwachdienst

    etwas ab.

    Viele Grüße von dem der die Euronen von zu Hause mitbringt !!!!!!!!!!!!

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