Private Sicherheitsdienste schützen jetzt auch sächsische Gerichte

9. Oktober 2013 | Themenbereich: Security | Drucken

Das Land Sachsen muss in den nächsten 10 Jahren 15.000 Stellen in der staatlichen Verwaltung abbauen – hierzu gehören auch Justizwachtmeister an den sächsischen Gerichten. Um trotzdem Vorfälle, wie die Tötung von Marwa El-Sherbini, 2009 im Landgericht Dresden, zu verhindern, müssen an höheren Gerichten Einlasskontrollen und wenn notwendig auch Personendurchsuchungen beibehalten werden. Hier kommen seit dem 1. Oktober private Sicherheitsdienstleister zum Einsatz – wie schon seit einiger Zeit auch im Freistaat Bayern.

Justizminister Jürgen Martens engagierte zum 1. Oktober erstmals private Unternehmen, die den Schutz der sächsischen Gerichte übernehmen sollen und die eingeführten Kontrollen anstelle der Justizwachtmeister des Landes Sachsen durchführen.

„Mit dieser Aufgabenübertragung im Freistaat Sachsen wird die Sichtweise der Innenministerkonferenz (IMK) zum Programm Innere Sicherheit untermauert, dass die private Sicherheit wichtiger Bestandteil der Sicherheitsarchitektur in Deutschland ist. Die Einbindung privater Sicherheitsdienstleister nutzt deren hohe Kompetenz bei der Gefahrenvorsorge im Zutrittsbereich besonderer Objekte, wie sie schon bei Personen- und Gepäckkontrollen an den deutschen Flughäfen zum Ausdruck kommt.“, so Andreas Paulick, Geschäftsführer beim Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW).

 

 

 

1 Kommentar
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  1. Hallo Ihr Sicherheitsnadeln in Sachsen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Da freut sich Herr Paulick,Gerichte schützen für ein Apfel und ein Ei ( 7,50 Euro ) ?????????

    Ihr werdet auch bald die Euronen von zu Hause mitbringen ??????????
    Der Justizwachtmeiter hat nur 8,75 STD. gearbeitet. Ihr macht es event. in12 STD. damit Ihr
    Geld nach Hause bringt. TOLL , TOLL , TOLL
    Eure Partner zu Hause sind begeistert !!!!!!!!!!!!!!!!??????????????

    Grüße aus Berlin, von dem der die Euronen von zu Hause mitbringt !!!!!!!!!!!!!!

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