„Blitz-Marathon“ ist geeignetes Mittel zur Verbesserung der Verkehrssicherheit

9. Oktober 2013 | Themenbereich: Deutsche Polizeigewerkschaft, Interessenvertretungen | Drucken

Der bevorstehende erste bundesweite „Blitz-Marathon“ ist nach Auffassung der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) ein geeignetes Mittel zur Verbesserung der Verkehrssicherheit.

Zu hohe Geschwindigkeiten gehören zu den Hauptursachen von Verkehrsunfällen, die oftmals unbeschreibliches Leid zur Folge haben. Daher unterstützt die DPolG alle gezielten Verkehrsüberwachungsmaßnahmen, die der Erhöhung der Verkehrssicherheit dienen.

DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt: „Der Blitz-Marathon ist die richtige Antwort auf das hemmungslose Rasen verantwortungsloser Fahrer, die Menschenleben tausendfach in Gefahr bringen. Ursprünglich in Nordrhein-Westfalen initiiert, hat sich die massive temporäre Präsenz der Polizei bewährt, um bei vielen Fahrzeugführern die Gefahren des zu schnellen Fahrens ins Bewusstsein zu rücken.

Leider ist die Polizei viel zu selten in der Lage, solche personalaufwändigen Aktionen durchzuführen.

Im Übrigen können Fahrzeugführer sämtlichen Geschwindigkeitsmessanlagen gelassen entgegensehen: Einfach nur an die Vorschriften halten – spart Geld und rettet Menschenleben!“

 Hintergrund:

Mit dem ersten bundesweiten 24-Stunden-Blitz-Marathon verschärfen Polizei und Kommunen in ganz Deutschland ihren Kampf gegen zu hohe Geschwindigkeit. Am kommenden Donnerstag werden über alle Ländergrenzen hinweg Raser gestellt. 14.700 Polizisten kontrollieren ab sechs Uhr morgens über 24 Stunden bundesweit an mehr als 8.600 Kontrollstellen die Geschwindigkeit.

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