213 Polizeianwärter beginnen Ausbildung

1. Oktober 2013 | Themenbereich: Brandenburg, Polizei | Drucken

213 Anwärterinnen und Anwärter des mittleren und gehobenen Polizeivollzugsdienstes wurden am Dienstag an der Fachhochschule der Polizei (FHPol) in Oranienburg begrüßt. Nach der kurzfristigen Anhebung der Anwärterzahlen konnten in Brandenburg damit 38 zukünftige Polizistinnen und Polizisten mehr eingestellt werden als mit Beginn des Auswahlverfahrens geplant. Insgesamt erfolgten 118 Einstellungen im gehobenen und 95 Einstellungen im mittleren Polizeivollzugsdienst. Etwa 4.000 Bewerber hatten sich in diesem Jahr um einen Ausbildungsplatz bei der Brandenburger Polizei bemüht.

„Ich freue mich, hier so viele neue Anwärterinnen und Anwärter zu sehen, die wir auch in diesem Jahr für den Polizeiberuf im Land Brandenburg gewinnen konnten“, sagte Innenstaatssekretär Rudolf Zeeb am Dienstag in seiner Festansprache in Oranienburg. Unter den jungen Beamten des mittleren und gehobenen Dienstes, die nun ihre Ausbildung beginnen, sind 59 Frauen. 63 der 213 Anwärterinnen und Anwärter können bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein Studium vorweisen.

Gemeinsam mit dem neuen Ausbildungsjahrgang wurden heute auch 31 Polizistinnen und Polizisten des mittleren Dienstes begrüßt, die den sechsmonatigen Aufstiegslehrgang in den gehobenen Dienst beginnen. Sechs von ihnen gehören der Polizei des Deutschen Bundestages an.

Außerdem startete für sieben Berliner Beamte der Studiengang für den Aufstieg in den höheren Polizeidienst. In den kommenden zwei Jahren werden sie zunächst an der Fachhochschule in Oranienburg und anschließend an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster-Hiltrup zu Führungskräften der Polizei qualifiziert.

 

 

 

 

 

 

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