Polizeiberuf ist ein hoch anerkannter Dienst in der Mitte der Gesellschaft

30. September 2013 | Themenbereich: Polizei, Schleswig-Holstein | Drucken

Der anhaltend hohe gesellschaftliche Stellenwert der Polizeiarbeit ist für Innenminister Andreas Breitner Ausdruck des Vertrauens und der Anerkennung der Menschen für den Polizeiberuf. „“Die Bürgerinnen und Bürger erkennen, dass die Beamtinnen und -beamten ihre Arbeit nicht als Job, sondern als Dienst an der Gesellschaft ausüben““, sagte Breitner heute (29. September) in Eutin. Breitner sprach anlässlich der Vereidigung von 234 Dienstanfängerinnen und Dienstanfängern der Landespolizei im Rahmen eines „Tages der offenen Tür“ auf dem Gelände der Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung und für die Bereitschaftspolizei Schleswig-Holstein. Für 74 Frauen und 161 Männer begann am 1. August dieses Jahres ihre Ausbildung bzw. das Studium im mittleren und gehobenen Dienst der Landespolizei.

Die Polizei stehe nicht nur für eine Einbettung in die Mitte der Gesellschaft. Sie bilde zugleich die Vielfalt und Offenheit unseres Staates ab, so Breitner. Beispielhaft ständen dafür 13 neue Kolleginnen und Kollegen mit Migrationshintergrund. Dass die Polizei und ihre Arbeit ständig im Blickpunkt der Öffentlichkeit stünden, bedeute eine große Verantwortung für jeden Einzelnen. „“Jede Beamtin und jeder Beamte ist gefordert, im täglichen Dienst für eine offene und tolerante Gesellschaft einzustehen““, so Breitner.

Den jungen Anwärterinnen und Anwärtern versprach der Minister eine vielseitige Ausbildung mit spannenden Aufgaben. Herausforderungen wie die zunehmende Verschiebung der Kriminalität in den virtuellen Raum erforderten von der Polizei neue Antworten. Dabei dürfe aber eine Kernkompetenz nicht verloren gehen: „“Der direkte Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern wird für erfolgreiche Polizeiarbeit unverzichtbar bleiben““, sagte Breitner.

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