4. Ausbildungspreis des BDSW geht an die Firma Kötter

26. September 2013 | Themenbereich: Security | Drucken

Zum vierten Mal wurde am 24. September 2013 anlässlich der Gemeinsamen Ausbildungstagung von BDSW und ASW der Ausbildungspreis des BDSW verliehen. Diesjähriger Preisträger ist die Firma Westdeutscher Wach- und Schutzdienst Fritz Kötter GmbH & Co. KG, Essen.

BDSW Präsident Gregor Lehnert ehrte in diesem Jahr eines der größten deutschen inhabergeführten Unternehmen der Sicherheitsbranche für sein herausragendes Engagement im Bereich der qualifizierten Ausbildung. Mit der Auszeichnung der Firma Kötter konnte zum wiederholten Mal ein Beispiel für fundierte Ausbildung in der Sicherheitsbranche aufgezeigt werden.

Einer der ausschlaggebenden Punkte für die Wahl der Westdeutschen Wach- und Schutzdienst Fritz Kötter GmbH & Co. KG war die professionelle Organisation der gesamten Ausbildung. Den Auszubildenden wird „ein bunter Strauß von Aktivitäten geboten, die über die eigentliche Ausbildung hinausgehen“ so Lehnert. Beispiele hierfür sind ein Auslandsaustauschprogramm mit einem englischen Sicherheitsunternehmen, diverse Auslandsfahrten und die Teilnahme der Azubis am Tag der Aus- und Weiterbildung des BDSW auf der Messe security in Essen im vergangenen Jahr. Den Auszubildenden wird, auch bedingt durch die Größe des Unternehmens, die Möglichkeit geboten, alle Arbeitsgebiete der Sicherheitsdienstleistung kennenzulernen.

Zudem zeichnet sich die Firma Kötter durch ihr überragendes Engagement im ehrenamtlichen Bereich der Ausbildung aus – beispielsweise durch aktive Unterstützung des Tages der Aus- und Weiterbildung sowie bei weiteren Projekten des BDSW zum Thema Ausbildung.

Dirk Faßbender, Leiter der Kötter Ausbildungsakademie und Mitglied des BDSW Fachausschusses Ausbildung, bedankte sich im Namen des Unternehmens für die Anerkennung. Zudem versicherte er, die Anstrengungen der Firma Kötter in Zukunft weiter zu steigern, um das Ausbildungsniveau sogar noch zu verbessern. Ziel sei es auch, in den nächsten Jahren weiter Kammer und landesbeste Auszubildende zu stellen.

 

 

 

 

 

 

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