Auf dem Fahrrad unterwegs in der „Justizstadt“ Celle

27. August 2013 | Themenbereich: Justiz, Niedersachsen | Drucken

Die Niedersächsische Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz hat sich heute auf den Weg gemacht, um mit dem Fahrrad und zu Fuß die Justizbehörden und Gerichte der Stadt Celle zu besuchen. Sie wurde vom Oberbürgermeister der Stadt Celle, Dirk-Ulrich Mende, begleitet, der sie vor dem Rundgang im Ratsherrensaal des Alten Rathauses der Stadt Celle empfangen hatte.

Gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt besuchte sie

  •   das Landessozialgericht,
  •  das Oberlandesgericht und die Generalstaatsanwaltschaft Celle,
  •  das Amtsgericht,
  •  die Justizvollzugsanstalt,
  •  das Landesjustizprüfungsamt,
  •  das Bildungsinstitut des Niedersächsischen Justizvollzuges,
  •  das Arbeitsgericht

Die Stadt Celle ist Sitz von Gerichten, der Justizvollzugsanstalt und Einrichtungen der Justiz in einer Dichte und Bandbreite, die es in Niedersachsen kaum an anderer Stelle gibt.

Niewisch-Lennartz: „Die Stadt Celle ist sehr durch die vielen ortsansässigen Gerichte und Justizbehörden geprägt. Als Justizministerin spreche ich deshalb ganz bewusst von der „Justizstadt“ Celle, in deren Mitte sich die Justiz seit je her gut aufgehoben fühlt.“

Die Ministerin wurde auf ihrer Tour überall herzlich in Empfang genommen. Bei all ihren Besuchen suchte sie das persönliche Gespräch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Niewisch-Lennartz: „Ich habe heute viele motivierte Bedienstete angetroffen. Der Besuch aller Gerichte und Justizbehörden mit ihren unterschiedlichen Aufgabenbereichen innerhalb nur einer Stadt zeigt, wie facettenreich die Justiz in die Gesellschaft hinein wirkt.“

Die Ministerin weiter: „Ich möchte mit meinem Besuch natürlich auch ein Zeichen setzen, um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Justiz zu stärken. So selbstverständlich wie ich heute mit dem Fahrrad und zu Fuß unsere Behörden aufsuche, so selbstverständlich sollten die Bürgerinnen und Bürger mit der Justiz in Kontakt treten können und sich dort gut aufgehoben fühlen. Unsere Türen stehen für die Bürgerinnen und Bürger immer offen.“

 

 

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