Feuerwehrpauschale auf 200 Euro monatlich erhöht

14. August 2013 | Themenbereich: Feuerwehr - Katastrophenschutz | Drucken

Bundesregierung ändert Richtlinie rückwirkend zum 1. Januar 2013

Funktionsträgerinnen und -träger der Freiwilligen Feuerwehren (z.B. Gerätewarte oder Leitungskräfte) können künftig pauschale Aufwandsentschädigungen von bis zu 2.400 Euro jährlich steuerfrei erhalten.

Durch die Anhebung des Freibetrages ersparen sich die ehrenamtlich engagierten Feuerwehrmänner und -frauen bürokratischen Aufwand, weil sie bis zu dieser Grenze keine Belege nachweisen müssen.

Die Bundesregierung hat mit dieser Änderung der Lohnsteuer-Richtlinien von 2011 die bisherige Entschädigung der sogenannten Übungsleiterpauschale angepasst. Diese war bereits durch das Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes rückwirkend zum 1. Januar 2013 angehoben worden.

Mit den pauschalen Entschädigungen können z.B. dienstlich verursachte Fahrten, Aufwendungen für Fachliteratur, Porto, Telefonkosten oder Reinigungskosten erstattet werden.

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