Landesregierung unterstützt Jugendlager der Feuerwehren

2. August 2013 | Themenbereich: Brandenburg, Feuerwehr - Katastrophenschutz | Drucken

Der Landesfeuerwehrverband erhält gut 43.000 Euro aus Lottomitteln als Unterstützung für sein diesjähriges Jugendlager. Das Innenministerium stellte 25.000 Euro zur Verfügung, der Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten trug gut 18.000 Euro bei, wie beide Ministerien am Freitag in Potsdam mitteilten. An dem Lager in Bagenz (Landkreis Spree-Neiße) nehmen knapp 500 Kinder und Jugendliche nicht nur aus Brandenburg, sondern auch aus anderen Ländern teil. Auch Jugendliche aus Bulgarien, Finnland, Polen und Russland beteiligen sich an dem Lager.

„Die Förderung der Nachwuchswerbung bleibt ein zentrales Anliegen. Wir brauchen noch mehr junge Leute, die in die Einsatzabteilungen der Feuerwehren nachrücken, um auch zukünftig einen flächendeckenden Brand- und Katastrophenschutzes sicherzustellen. Die Jugendfeuerwehrlager sind aber auch ein großartiges Freizeitangebot für junge Leute“, sagte Innenminister Dietmar Woidke.

Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers betonte: „Ziel des Jugendfeuerwehrlagers ist neben Sport, Spiel und Erholung auch der interkulturelle Austausch zwischen den Jugendlichen aus verschiedenen Ländern. Damit wird bei der jungen Generation eine Basis zu einer guten künftigen Zusammenarbeit gelegt. Das Aufbauen einer grenzüberschreitenden Gemeinschaft trägt dazu bei, Vorurteile abzubauen, das gegenseitige Verständnis zu stärken und ein solidarisches Miteinander zu pflegen.“

Das Innenministerium stellt außerdem rund 5.000 Euro für eine Kampagne zur Nachwuchswerbung für die Freiwillige Feuerwehr Spremberg zur Verfügung. Unter anderem wird damit eine Ausstellung gefördert, mit der die örtliche Jugendfeuerwehr sich anlässlich der Feierlichkeiten zum 150-jährigen Bestehen der Feuerwehr Spremberg Anfang September präsentiert.

 

Quelle: Ministerium des Innern des Landes Brandenburg

Ihre Meinung ist uns wichtig,
kommentieren Sie diesen Artikel!

Jedoch, auf Cop2Cop gilt die Netiquette als Leitfaden für die Kommunikation. Alle Beiträge werden von Administratoren geprüft und freigeschaltet. Beiträge, die persönliche Beleidigungen, Diffamierungen, rechtswidrige Texte oder Werbung beinhalten, werden ebenso unkommentiert entfernt, wie Off-Topic-Beiträge und SPAM. Zeilen und Absätze brechen automatisch um. Die E-Mail Adresse dient internen Zwecken und wird nie angezeigt.