Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft investiert 4,2 Millionen Euro in Neubau

26. Juli 2013 | Themenbereich: Security | Drucken

Am 15. Juli fand in Anwesenheit von Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, der Spatenstich zum Neubauprojekt der Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft (NWS) statt. Das 1902 in Nürnberg gegründete, in Familienbesitz befindliche und inhabergeführte Sicherheitsunternehmen bekennt sich damit zum Standort. „Wir gehen davon aus, dass der Neubau inklusive modernster Alarmempfangsstelle im Frühjahr 2014 abgeschlossen sein wird. Bis dahin werden wir circa 4,2 Millionen Euro investiert haben“, so Gerhard Ameis, Vorsitzender der Geschäftsführung der Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft.

Mit dem Spatenstich für ein neues Bürogebäude mit Alarmempfangsstelle führt eines der ältesten Sicherheitsunternehmen in der Metropolregion eine Tradition fort. Nur ein Jahr nach Gründung der ersten Wach- und Schließgesellschaft in Hannover wurde im Jahre 1902 die Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft in Nürnberg gegründet. „Unser Sicherheitsunternehmen zählt somit zu den ältesten in Deutschland. 111 Jahre später sind wir bundesweit und in Österreich engagiert. Unter den sich kreuzenden Schlüsseln leisten über 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Dienst für mehr subjektive und objektive Sicherheit“, fasst der Vorsitzende der Geschäftsführung zusammen. Dabei stünden die Signale auf Wachstum. Im zurückliegenden Geschäftsjahr wurden 50 Millionen Euro erwirtschaftet. Der Erfolg des Unternehmens ruhe auf fünf Säulen. Diese sind Sicherheits- und Bahndienste, Aviation, Kommunale Verkehrsüberwachung und die Akademie für Schutz und Sicherheit. Unsere Umsatzentwicklung zeigt, dass unsere Strategie erfolgreich ist.

„Wir wachsen und das seit geraumer Zeit auch deutlich über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg hinaus“, freut sich Gerhard Ameis. Die Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft ist mit Niederlassungen in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Niedersachsen und Sachsen und somit in Süd-, Mittel- und Ostdeutschland. Um den gestiegenen Anforderungen an private Sicherheitsdienstleister gerecht zu werden und am Standort Nürnberg operationsfähig bleiben zu können, habe man sich für einen Neubau entschieden.

Es wird ein fünfstöckiges Bürogebäude mit modernster Alarmempfangsstelle entstehen. „Das Gebäude wird unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr Raum bieten. Ferner werden wir das Herzstück unseres Unternehmens, unsere Alarmempfangsstelle, auf den neuesten Stand der Technik bringen“, so Ameis abschließend. Aus dem Neubau werden künftig sämtliche Alarme, Notrufe und Serviceanfragen bearbeitet werden. Allein um den Anforderungen europäischer Normen zum Betrieb einer qualitativ hochwertigen Alarmempfangsstelle genügen und somit auch Versicherungsauflagen von Auftraggebern erfüllen zu können, wäre eine hohe sechsstellige Investition in den Standort notwendig geworden. „Als traditionsreichstes und ältestes Sicherheitsunternehmen der Metropolregion Nürnberg sind wir davon überzeugt, dass die Investition richtig ist, Arbeitsplätze sichert und schaffen wird“, so Ameis abschließend.

 

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