„info110“: Unterwegs mit dem Kriminaldauerdienst

25. Juli 2013 | Themenbereich: Kriminalität | Drucken

Die neue Ausgabe der „info110“, der Zeitschrift der Brandenburger Polizei, ist jetzt erschienen. Im Mittelpunkt steht der Kriminaldauerdienst (KDD), wie das Innenministerium in Potsdam mitteilte. Ermittler und Kriminaltechniker des KDD sind die ersten Kriminalisten am Tatort, sie befragen Zeugen und sichern Spuren. Was sie nicht erkennen, wird später kaum mehr oder ungleich schwerer zu ermitteln sein.

„Mit dem stets rasanten und spannenden Alltag bekannter Fernsehkommissare hat die Arbeit eines Kriminalisten nicht viel gemein. Der KDD kommt dem Kern bekannter Krimiserien jedoch noch am nächsten“, sagte „info110“-Chefredakteurin Katrin Laurisch.

Zwei Tage lang begleitete die „info110“-Redaktion den Kriminaldauerdienst in Cottbus. Ergänzt um einen Beitrag zur Konzeption des KDD und den bestehenden Herausforderungen gibt die neue Ausgabe der „info110“ einen Einblick in den Alltag eines fordernden, aber auch sehr vielseitigen Bereiches der Polizei.

Ebenfalls in diesem Heft: Der Historiker Dr. Burghard Ciesla untersuchte die Praxis des Innenministeriums zur Weiterbeschäftigung ehemaliger Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit im Polizeidienst. Nach drei Jahren wissenschaftlicher Arbeit liegt das Ergebnis der Studie vor. Wie ging Brandenburg nach 1989 mit ehemaligen MfS-Angehörigen in der Polizei um und wie ist das damalige Verfahren nach mehr als 20 Jahren zu beurteilen? Die „info110“ dokumentiert die Zusammenfassung der Studie. Außerdem: Autor Dr. Burghard Ciesla im Interview.

Die neue Ausgabe der „info110“ steht unter www.polizei.brandenburg.de zum Download im Internet bereit. Einzelexemplare können zudem – solange der Vorrat reicht – unter presse@mi.brandenburg.de bei der Pressestelle des Innenministeriums bestellt werden.

 

Quelle: Ministerium des Innern des Landes Brandenburg

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