Bundes- und Landespolizei setzen Vertiefung ihrer Zusammenarbeit in Sachsen fort

22. Juli 2013 | Themenbereich: Polizei | Drucken

Die Sicherheitskooperation zwischen der Bundespolizei und der Polizei des Freistaates Sachsen wird weiter ausgebaut.

Anfang Juli hat die „gemeinsame Einsatzgruppe Oberlausitz“ ihre Arbeit aufgenommen. Grundlage ist eine vertiefte Sicherheitskooperation.

Am 2. Mai dieses Jahres hatten Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich und der sächsische Staatsminister Markus Ulbig die Sicherheitskooperationsvereinbarung über die Zusammenarbeit der Bundespolizei und der Polizei des Freistaates Sachsen unterzeichnet.

Diese Sicherheitskooperation wird nun weiter mit Leben erfüllt. Die Präsidenten der Bundespolizeidirektion Pirna und der Polizeidirektion Görlitz haben eine weitere Vertiefung der Zusammenarbeit im ostsächsischen Raum vereinbart.

In Zittau wird bei der Bundespolizei zukünftig die „Gemeinsame Einsatzgruppe Oberlausitz“ eingerichtet. Diese flexible Einsatzgruppe wird lageangepasst im ostsächsischen Grenzraum kontrollieren.

Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich erklärte hierzu: „“Das noch engere und sichtbare Zusammenwirken beider Polizeien wird weiter zur Verbesserung der Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität in der ostsächsischen Grenzregion beitragen.““

Sachsens Innenminister Markus Ulbig: „“Diese Einsatzgruppe ist ein weiterer Baustein für die sächsische Sicherheitsarchitektur insbesondere im ostsächsischen Raum. Damit sind wir gemeinsam auf dem richtigen Weg. Mit sichtbarer Präsenz geben wir den Bürgerinnen und Bürgern im Grenzraum mehr Sicherheit. Gleichzeitig verstärken wir den Fahndungsdruck gegenüber Kriminellen.““

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