Polizei bleibt weiter in sozialen Netzwerken aktiv

19. Juli 2013 | Themenbereich: Polizei, Rheinland-Pfalz | Drucken

Die Polizei in Rheinland-Pfalz wird auch künftig in dem sozialen Netzwerk Facebook und dem Nachrichtendienst Twitter aktiv bleiben. „Die Zahl der Nutzer ist schon in den ersten Monaten des Angebots deutlich gestiegen und die Bürger informieren sich gerne über die entsprechenden Seiten“, sagte Innenminister Roger Lewentz am Freitag. Seit April betreibt die Polizei die Facebook-Seiten „Polizei Rheinland-Pfalz“, die besonders für die Öffentlichkeitsarbeit und die Prävention genutzt wird, und „Polizei Rheinland-Pfalz Karriere“, die der Nachwuchswerbung dient. „Mit beiden Seiten werden pro Woche rund 21.000 Personen erreicht, täglich kommen etwa 30 neu hinzu“, sagte Lewentz. Künftig werde eine verstärkte Nutzung für polizeiliche Lagen wie Großveranstaltungen angestrebt und über den Polizei-Alltag berichtet.

Ebenfalls erfolgreich wird das Pilotprojekt Twitter bei Fußballeinsätzen bewertet: Umgesetzt wurde der Modellversuch vom Polizeipräsidium Westpfalz für die taktische Kommunikation bei Fußballspielen des 1. FC Kaiserslautern. Ziel war eine intensive Kommunikation mit Fußballfans. „Der Einsatz von Twitter hat sich bei Fußballeinsätzen als modernes Medien bewährt und wird intensiviert“, betonte Minister Lewentz. Ende Juni hatten sich 581 Follower registriert.

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