Olympische Spiele der Feuerwehren in Frankreich

15. Juli 2013 | Themenbereich: Feuerwehr - Katastrophenschutz | Drucken

Von Norwegen bis Italien, von Portugal bis Russland – bei den Olympischen Spielen der Feuerwehren treten Feuerwehrangehörige aus insgesamt 26 Nationen in drei Sparten gegeneinander an. 21 deutsche Teams nehmen an den Wettbewerben teil, die vom 14. bis 21. Juli im französischen Mulhouse stattfinden.

Die Konkurrenz in den einzelnen Disziplinen ist groß: Bei den Jugendfeuerwehren starten 40 Mannschaften aus 20 Ländern. Im Feuerwehrsport kämpfen 29 Teams aus zehn Nationen um die Medaillen. Den größten Teilnehmerkreis haben die Traditionellen Internationalen Wettbewerbe: Der Wettstreit um Gold entscheidet sich hier in 160 Gruppen aus 20 Staaten. Aus Deutschland nehmen 19 Teams von erwachsenen Feuerwehrangehörigen teil; hinzu kommen zwei Jugendfeuerwehrgruppen.

Im Traditionellen Internationalen Wettbewerb starten deutsche Teams aus:

  • Männer A: Nidderau-Eichen (Hessen), Herrenberg-Kuppingen (Baden-Württemberg), Langenbach (Rheinland-Pfalz), Breitenberg (Bayern), Krün (Bayern), Olpe (Nordrhein-Westfalen), Densberg (Hessen) und Nidderau-Heldenbergen (Hessen).
  • Männer B: Langenbach (Rheinland-Pfalz) und Asendorf (Niedersachsen)
  • Frauen A: Steinau-Marjoß (Hessen) und Lich-Nieder-Bessingen (Hessen)
  • Frauen B: Asendorf (Niedersachsen)

 

Beim Feuerwehrsport wird Deutschland vertreten durch:

  • Männer: Team Lausitz, Thüringen, Team Mecklenburg-Vorpommern
  • Frauen: Team Mecklenburg-Vorpommern, Team Lausitz, Team Märkisch Oderland

 

Seitens der Jugendfeuerwehr treten die Gruppen aus Oberneukirchen (Bayern) und Dabel (Mecklenburg-Vorpommern) in Mulhouse an.

Weitere Informationen zur CTIF-Olympiade gibt es online unter www.ctif2013.org. Informationen zum Weltfeuerwehrverband CTIF stehen unter www.ctif.org zur Verfügung.

Quelle: DFV-Pressedienst

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