IT-Beauftragte der Bundesregierung überreicht Sicherheitszertifikat

11. Juli 2013 | Themenbereich: BMI, Innere Sicherheit | Drucken

Die IT-Beauftragte der Bundesregierung, Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe, hat heute der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) das vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ausgestellte ISO 27001-Zertifikat überreicht.

Die AKDB ist einer der führenden Anbieter im Bereich der Kommunalsoftware. Das Angebot umfasst u.a. Themen wie DE-Mail, die eID-Funktion des neuen Personalausweises, den weiteren Abbau der handschriftlichen Schriftformerfordernisse sowie die elektronische Aktenführung und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung von eGovernment.

Mit dem Zertifikat wird der AKDB bestätigt, dass ihr sehr umfangreiches Informationssicherheitsmanagement-System den Anforderungen des BSI an IT-Grundschutz entspricht. Die Zertifizierung zeigt, dass die AKDB sich bei ihren IT-Sicherheitsprozessen nicht nur an anerkannten Standards ausrichtet, sondern diese auch durch eine neutrale Instanz (BSI) zertifizieren lässt.

Staatssekretärin Rogall-Grothe lobte in ihrer Ansprache die hohe Priorität des Datenschutzes und der Datensicherheit bei der Gestaltung des Dienstleistungsangebotes der AKDB: „Dies ist in der heutigen Zeit, wo das Vertrauen des Bürgers in die öffentliche Verwaltung auch von der Verlässlichkeit und Integrität der von der Verwaltung eingesetzten Informationstechnik abhängt, von herausragender Bedeutung.“ Die Zertifizierung sei ein eindeutiges Zeichen an Kommunen und Bürger und zugleich eine beispielgebende Herausforderung an andere IT-Dienstleister im öffentlichen Bereich, diesen Schritt ebenfalls zu gehen.

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