Hervorragende länderübergreifende Zusammenarbeit der Polizei

24. Juni 2013 | Themenbereich: Deutsche Polizeigewerkschaft, Interessenvertretungen | Drucken

Die Festnahme des mutmaßlichen Täters, der seit 2008 auf deutschen Autobahnen über 700 Schüsse auf fahrende LKW abgegeben hat, ist nach Meinung der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) ein Beispiel für erfolgreiche Polizeiarbeit.

DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt: „Ohne zu übertreiben war die Überführung des mutmaßlichen, geständigen Täters eine kriminalistische Meisterleistung. Mit Beharrlichkeit und kriminologischem Geschick gelang es, den LKW Schützen aufzuspüren und festzunehmen.

Wenn gesetzliche Befugnisse, ausreichendes Personal und moderne Technik zur Verfügung stehen, ist auch ausgesprochen schwierige polizeiliche Ermittlungsarbeit von Erfolg gekrönt. Überdies ist es ein Beispiel für eine gut funktionierende länderübergreifende Zusammenarbeit der Polizei unter Führung des Bundeskriminalamtes.“

Drei Bundesländer, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Bayern standen in den letzten Jahren im engen Austausch mit dem BKA und konnten nun gemeinsam den Fall lösen. Wendt: „Das ist ein Beleg dafür, dass der Föderalismus in Deutschland funktioniert und kein Hemmschuh sein muss, wie oft behauptet wird.“

 

 

 

 

Ihre Meinung ist uns wichtig,
kommentieren Sie diesen Artikel!

Jedoch, auf Cop2Cop gilt die Netiquette als Leitfaden für die Kommunikation. Alle Beiträge werden von Administratoren geprüft und freigeschaltet. Beiträge, die persönliche Beleidigungen, Diffamierungen, rechtswidrige Texte oder Werbung beinhalten, werden ebenso unkommentiert entfernt, wie Off-Topic-Beiträge und SPAM. Zeilen und Absätze brechen automatisch um. Die E-Mail Adresse dient internen Zwecken und wird nie angezeigt.