Böses Erwachen bei Alarmanlagen zum Selbsteinbau

12. Juni 2013 | Themenbereich: Security | Drucken

Die aktuelle Kriminalitätsstatistik ist besorgniserregend: Innerhalb von 5 Jahren ist die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland um 33 Prozent angestiegen. Alle vier Minuten wird in eine Wohnung oder ein Haus eingebrochen. Eine installierte Alarmanlage sollte den Bewohnern ein sicheres Gefühl geben, wenn sie schlafen oder nicht zu Hause sind. Bei der Anschaffung einer Alarmanlage legt man deshalb viel Wert auf gute Funktionalität und einfache Handhabung.

Stiftung Warentest hat im Heft 6/2013 fünf Alarmanlagen-Sets zum Selbsteinbau getestet. Das Ergebnis ist ernüchternd:

Bei einigen Alarmanlagen klaffen böse Sicherheitslücken oder sie sind in ihrer Handhabung zu kompliziert – oder beides. Drei der getesteten Produkte erhielten die Note mangelhaft und einmal wurde ausreichend vergeben. Nur eines der Produkte erhielt wenigstens die Note befriedigend (3,5). Auf eine Alarmanlage mit solch einer Bewertung ist zu wenig Verlass. Neben der zu komplizierten Handhabung werden auch Sicherheitslücken bemängelt. Die Suche nach einer Antwort in der oft über 150 Seiten langen Bedienungsanleitung gestaltet sich schwierig.

In Sachen Sicherheit sollte man sich nicht mit mangelhaften Lösungen zufriedengeben. Lassen Sie sich in Fragen zu Ihrer Sicherheit fachmännisch beraten, besonders beim sensiblen Einbruchschutz. Sicherheits-Fachbetriebe wissen, worauf es bei der Auswahl und dem Einbau von Alarmanlagen ankommt. Eine Liste von fachkundigen Unternehmen, die von der VdS Schadenverhütung GmbH zertifiziert sind, finden Sie unter www.bdsw.de > Mitglieder > Zert. Mitgliedsuntern.

Diese Investition für Ihre Sicherheit lohnt sich allemal – mit einer Alarmanlage vom Fachmann können Sie nachts ruhig schlafen bzw. Ihren Urlaub in der Ferne genießen.

 

 

 

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