Hochwasserlage: Staatssekretärs-Ausschuss koordiniert die Soforthilfe des Bundes

6. Juni 2013 | Themenbereich: Feuerwehr - Katastrophenschutz | Drucken

An der Bewältigung der Hochwasserlage sind aktuell rund 55.000 Einsatzkräfte der Feuerwehren und 5.000 Helfer der Hilfsorganisationen beteiligt.

Die Bundesregierung unterstützt seit 30. Mai die Länder mit rund 25.000 Kräften des Technischen Hilfswerks, der Bundespolizei und der Bundeswehr bei der Bewältigung der Hochwasserlage. Das Gemeinsame Melde- und Lagezentrum im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe koordiniert die Hilfeersuchen der betroffenen Länder und Verteilung von Ressourcen.

Mit den betroffenen Ländern wurden bereits Gespräche mit dem Ziel einer zügigen Umsetzung der Soforthilfemaßnahmen des Bundes geführt. Die Einzelheiten werden mit den jeweils zuständigen Ministerien der Länder vereinbart.

An der 3. Sitzung des Staatssekretärs-Ausschusses haben heute das Bundeskanzleramt, die Bundesministerien der Verteidigung, der Finanzen, des Innern, für Wirtschaft und Technologie, für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung teilgenommen.

 

Ihre Meinung ist uns wichtig,
kommentieren Sie diesen Artikel!

Jedoch, auf Cop2Cop gilt die Netiquette als Leitfaden für die Kommunikation. Alle Beiträge werden von Administratoren geprüft und freigeschaltet. Beiträge, die persönliche Beleidigungen, Diffamierungen, rechtswidrige Texte oder Werbung beinhalten, werden ebenso unkommentiert entfernt, wie Off-Topic-Beiträge und SPAM. Zeilen und Absätze brechen automatisch um. Die E-Mail Adresse dient internen Zwecken und wird nie angezeigt.