Fußtritte gegen Kopf nicht nur gefährliche Körperverletzung!

3. Juni 2013 | Themenbereich: Bayern, Deutsche Polizeigewerkschaft, Interessenvertretungen | Drucken

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) unterstützt die Initiative des Polizeipräsidiums Mittelfranken und spricht sich dafür aus, Fußtritte gegen den Kopf eines Opfers grundsätzlich als versuchtes Tötungsdelikt einzustufen. Im Hinblick auf die tödliche Gefahr einer solchen Gewaltanwendung hält Landesvorsitzender Hermann Benker eine Bestrafung nur wegen gefährlicher Körperverletzung für unzureichend.

Mit der heute vorgestellten wissenschaftlichen Studie wird die Beobachtung der Polizei untermauert, dass Fußtritte gegen den Kopf stets eine tödliche Gefahr für das Opfer darstellen. Benker begrüßt deshalb die zentrale Sachbearbeitung dieser Gewalttaten durch das Kommissariat für Tötungsdelikte in Mittelfranken.

Benker erhofft sich davon ein deutliches Signal für ein härteres Durchgreifen der Justiz, um die Gesellschaft frühzeitig und nachhaltig vor brutalen und rücksichtslosen Gewalttätern zu schützen.

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