Verein muss den Chaoten auch weiterhin die rote Karte zeigen

31. Mai 2013 | Themenbereich: Mecklenburg-Vorp. | Drucken

Innen- und Sportminister Lorenz Caffier bedankt sich anlässlich der jüngsten Ausschreitungen durch die Anhänger des FC Hansa Rostock beim Landespokalfinale gegen die TSG Neustrelitz ausdrücklich bei den eingesetzten Polizei- und Ordnungskräften.

„Polizei und Ordnungskräfte haben hervorragend zusammengearbeitet. Nur durch das schnelle und umsichtige Handeln der Sicherheitskräfte konnte womöglich eine Eskalation und die weitere Gefährdung Unbeteiligter verhindert werden“, betont Innenminister Caffier. „Außerdem befürworte ich es ausdrücklich, dass der FC Hansa Rostock sich öffentlich und deutlich von seinen gewalttätigen Fans distanziert. Diese Chaoten schädigen mit ihren Ausschreitungen wie in Neustrelitz den Ruf des Vereins und des gesamten Sports auf schlimmste Weise, wenn bei Pokal- oder Ligaspielen jederzeit mit Gewalt und Randalen gerechnet werden muss. Solche Vorfälle berühren jeden, der sich für Sport interessiert und es darf nicht dazu kommen, dass weiter derartige Schlagzeilen durch die Fußballchaoten des FC-Hansa Rostocks produziert werden. Aus diesem Grunde setze ich alles daran, dass die Randalierer und Gewalttäter schnellstmöglich ermittelt und verurteilt werden und hoffe, dass der Verein ihnen auch weiterhin direkt und öffentlich die rote Karte zeigt“, erklärte Innenminister Caffier.

 

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