DPolG zum Wohnungsneubau in Berlin: Keine Papptüren mit Steuergeldern

8. Mai 2013 | Themenbereich: Berlin, Deutsche Polizeigewerkschaft, Interessenvertretungen | Drucken

Die Regierungsfraktionen haben ihr Programm zur Förderung des Wohnungsneubaus in Berlin vorgestellt. Danach sollen auch mit staatlicher Förderung 29.500 Wohnungen neu gebaut werden.

Der Vorsitzende der DPolG Berlin, Bodo Pfalzgraf: „Uns fehlt dabei die sicherheitspolitische Komponente. Kein Wort von Qualität beim Einbruchsschutz, keine Regeln zur Beteiligung unserer Fachleute der städtebaulichen Kriminalprävention. Berlin muss nicht alle alten Fehler wiederholen. Wir brauchen keine Neubauten mit Papptüren, keine Fallrohre an Balkonen als Aufstiegshilfe für Ganoven und keine schlecht geplanten Kriminalitätsecken, die dann auch noch mit Steuergeldern finanziert werden!“

Die DPolG Berlin fordert seit Jahren eine sicherheitspolitische Komponente und klare gesetzliche Regelungen zur Polizeibeteiligung im Hoch- und Tiefbau.

1 Kommentar
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  1. Gebt dem Verbrechen eine Chance!

    … ein angsterfülltes Volk sagt „Ja“ zur Rundumsorglosüberwachung, ohne Gewähr auf reale Sicherheit, versteht sich!
    … aber die Verbrecher werden bestimmt geschnappt, verspricht der Innenminister!

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