Landespolizei beteiligte sich an europaweiter Kontrollaktion

23. April 2013 | Themenbereich: Mecklenburg-Vorp., Verkehr | Drucken

In der Zeit vom 15. bis 22. April 2013 beteiligte sich die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern an den europaweiten Verkehrskontrollen für mehr Sicherheit auf den Straßen. Im Mittelpunkt der Kontrollen stand die Überprüfung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit.

Landesweit waren 654 Polizeibeamte an 295 Kontrollorten im Einsatz. In insgesamt 3.079 Fällen stellten sie Überschreitungen der zulässigen Höchstgeschwindigkeit fest. „Spitzenreiter“ war ein 27-jähriger Motorrad-Fahrer aus Barth, der im Bereich der B 105 bei einer erlaubten Geschwindigkeit von 100 km/h mit 185 km/h gemessen wurde. Dem Fahrer droht jetzt ein dreimonatiges Fahrverbot, ein Bußgeld in Höhe von 600 € und der Eintrag von vier Punkten in Flensburg.

„Zu schnelles Fahren im Straßenverkehr ist nach wie vor eine Hauptunfallursache und führt häufig zu Unfällen mit besonders schweren Folgen. Daher ist die Kontrolle der zulässigen Geschwindigkeit unverändert eines der Hauptfelder der polizeilichen Verkehrsüberwachungsmaßnahmen“, sagte Innenminister Lorenz Caffier angesichts der Anzahl der festgestellten Verstöße.

Diese europaweite Kontrollaktion ist ein weiterer Schritt der Verkehrssicherheitsarbeit der Landespolizei M-V für das Jahr 2013. Fahrzeugführer müssen auch künftig an jedem Ort und zu jeder Zeit mit Anhaltekontrollen der Polizei rechnen.

 

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