Bundesregierung muss Terrorgefahr endlich ernst nehmen

23. April 2013 | Themenbereich: Bundespolizei | Drucken

Nach Meinung der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bezirk Bundespolizei, hat der vereitelte Terroranschlag auf den kanadischen Bahnverkehr erneut deutlich gemacht, dass die Verkehrsinfrastruktur nach wie vor vorrangiges Ziel von Terrorakten ist. Trotzdem habe es Deutschland auch mehr als sechs Jahre nach den versuchten Kofferbombenanschlägen auf die Deutsche Bahn nicht geschafft, eine vernünftige Videoüberwachung im Bereich der Bahnanlagen aufzubauen.

„Auch als nach dem Bombenfund am Bonner Hauptbahnhof vor mehr als fünf Monaten festgestellt wurde, dass dort zwar eine Videoanlage installiert war, die Bilder jedoch nicht aufgezeichnet wurden, geht das unverantwortliche Kompetenzgerangel zwischen der Deutschen Bahn und der Bundesregierung weiter“, so Josef Scheuring, Vorsitzender der GdP Bundespolizei. Gleichzeitig seien seit 2008 noch einmal mehr als 1000 Stellen bei der Bundespolizei abgebaut und damit die polizeiliche Präsenz in diesem Bereich deutlich geschwächt worden.

1 Kommentar
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  1. Also, Leute … unser Innenminister versteht die Welt nicht mehr, auf der einen Seite … vertritt er die Meinung, das der islamistische Terror Deutschland demnächst überrollen wird!
    … und gleichzeitig fragt er sich, warum jeder zweite Deutsche den Islam als Bedrohung ansieht ( http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_63153474/umfrage-jeder-zweite-sieht-islam-als-bedrohung.html )!

    Auf der einen Seite, der angeblich grassierende islamistische Terrorismus, der permanent Anschläge generiert, so das der Hartmannbund vor Neid blass wird!
    ( „In Deutschland sterben jährlich 15.000 Menschen wegen Ärztepfusch. Was ein Bombenattentäter monatelang plant und dann endlich ausführt, das macht der Hartmannbund am Montagnachmittag“, aus: Volker Pispers, „bis neulich“ )

    Klar besteht die Gefahr, das es Anschläge gibt und die Polizei auch in die Lage versetzt werden muss, mit der notwendigen personellen Stärke dieser Gefahr zu begegnen!
    Verhindern kann man sie auf keinen Fall, wenn Politiker mit dieser Gefahr „Politik“ machen wollen und ihre „Rechte Hand“ kräftig das „Feuer“ schürt, in dem sie die friedlichen Muslime bis aufs Blut terrorisiert! (Mohammed Karikaturen vor einer Moschee z.B.)
    … man darf seiner Meinung auch etwas herber Ausdruck verleihen, aber es gibt gegen religiöse Verunglimpfung … warum nutzt man diesen nicht einmal?
    Nur weil sie als Handlanger unter einem gewissen Schutz stehen?

    … tja, unsere „herrlichen“ Politiker sind immer noch der Ansicht, das sie ihre Handlanger unter Kontrolle haben!
    … aber die Situation ähnelt der mit einem „Scharf gemachten Hund“ … irgendwann, möchte dieser „Rudelführer“ werden!
    … und die Gelegenheit wird sich dieser Hund sich nicht nehmen lassen!
    … und dieser Hund lernt schnell!

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