„Dialog mit der Jugend“ bei der KÖTTER Unternehmensgruppe

19. April 2013 | Themenbereich: Security | Drucken

Ein Familienunternehmen, das im Sommer über 60 neue Ausbildungsplätze schafft; Live-Demonstrationen zum Brandschutz; Infos zum Geldkreislauf: Die Reihe „Dialog mit der Jugend“ des Initiativkreises Ruhr, die Station bei der KÖTTER Unternehmensgruppe in Essen machte, bot viele Neuigkeiten für rd. 70 Oberstufenschüler aus Dinslaken, Essen und Mülheim an der Ruhr.

Auf Augenhöhe mit der Geschäftsführung Wirtschaftsthemen diskutieren: Diese Gelegenheit bot sich gestern Oberstufenschülern des Essener Carl-Humann-Gymnasiums, der Gesamtschule Mülheim-Saarn und des Berufskollegs Dinslaken. Sie hatten eine Menge Fragen an Martina Kötter, Geschäftsführerin von KÖTTER Verwaltungsdienstleistungen, und Andreas Kaus, Geschäftsführer des zur KÖTTER Unternehmensgruppe gehörenden Westdeutschen Wach- und Schutzdienstes Fritz Kötter: Wie sind wirtschaftliche Lage und Zukunftsperspektiven des Dienstleisters? Was sind die Stärken des Familienunternehmens? Welche Berufschancen bestehen?

In der Diskussionsrunde und bei der Ausbildungsbörse erfuhren die Schüler, dass die bundesweit tätige Unternehmensgruppe vielfältige Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten bereithält. So beschäftigt das Familienunternehmen neben den mehr als 100 Auszubildenden zurzeit auch mehrere Trainees. Für das im Sommer startende Ausbildungsjahr bietet KÖTTER bundesweit über 60 Ausbildungsplätze, davon rund 15 in Dortmund, Duisburg und Essen. Ausgebildet wird z. B. zum/r Bürokaufmann/frau, zum/r Personaldienstleistungskaufmann/frau, zum/r IT-Systemelektroniker/in und zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit. Nach der Ausbildung bestehen gute Übernahmechancen und vielfältige berufliche Entwicklungsmöglichkeiten.

 FAKTOR FAMILIENUNTERNEHMEN ALS WICHTIGER WETTBEWERBS-VORTEIL

Mit Blick auf die wirtschaftliche Lage betonte Martina Kötter, dass die Unternehmensgruppe ihren Umsatz im vergangenen Jahr auf 380 Millionen Euro (+ sieben Prozent) steigern konnte und die Mitarbeiterzahl um 200 auf 15.300 Beschäftigte stieg (+ 1,3 Prozent). „Diesen Wachstumskurs wollen wir auch 2013 fortsetzen, wobei die Entwicklung allerdings maßgeblich von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung beeinflusst wird.“ Das Unternehmen ist die Nummer 2 der Sicherheitsbranche und zählt zu den Top 15 der Facility-Management (FM)-Branche.

Den Faktor Familienunternehmen sieht Andreas Kaus dabei als strategischen Wettbewerbsvorteil an: „Unsere Unternehmensstrategie ist langfristig ausgerichtet, orientiert sich somit nicht an kurzfristigen Markterfolgen.“ Zudem profitierten die Partner von der Kontinuität speziell auf der Führungsebene, flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen. „Viele Auftraggeber schätzen diese Vorteile des Familienunternehmens“, ist Andreas Kaus überzeugt.

PRAXISSTATIONEN GEBEN EINBLICK IN DAS DIENSTLEISTUNGSSPEKTRUM

Neben der Diskussion mit der Geschäftsführung standen Praxisstationen im Fokus. Dabei erfuhren die Schüler, dass die bundesweiten KÖTTER Notruf- und Serviceleitstellen (NSL) sowohl Gefahrenmeldungen als auch Meldungen aus dem Gebäudemanagement koordinieren. Jährlich gehen allein in der NSL Essen über 20 Millionen Meldungen ein. Durch die Aufschaltung von Einbruchmeldeanlagen und die im Notfall erfolgende Koordination von Polizei, eigenen Interventionskräften etc. kommt den NSL auch in Sachen Einbruchschutz eine zentrale Rolle zu. Zudem erlebten die Besucher bei Live-Demonstrationen, wie sich Brände gezielt bekämpfen lassen und erhielten Informationen „aus erster Hand“ zur Ausbildung von Feuerwehrkräften mit dem mobilen Brandsimulator KÖTTER Fire Eagle. Die Präsentation an einem Geldtransporter wiederum verdeutlichte die zentrale Rolle der Dienstleister im Geldkreislauf. Tag für Tag sorgen die privaten Unternehmen für die reibungslose Bargeldversorgung von Banken und Handel.

 

 

 

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