Polizei Rheinland-Pfalz ab sofort im sozialen Netzwerk „Facebook“ aktiv

10. April 2013 | Themenbereich: Polizei, Rheinland-Pfalz | Drucken

Neben ihrer klassischen Internetpräsenz ist die Polizei Rheinland-Pfalz seit gestern in einem Pilotprojekt auch im sozialen Netzwerk „Facebook“ präsent und aktiv. „In den letzten Jahren sind die Zahl der Nutzer und die Bedeutung sozialer Netzwerke enorm gestiegen. Ein modernes Land wie Rheinland-Pfalz mit einer modernen Polizei darf sich dieser Entwicklung nicht entziehen“, sagte Innenminister Roger Lewentz zum Start in die Pilotphase. Ab sofort sind für zunächst sechs Monate die Fanseiten „Polizei Rheinland-Pfalz“ und „Polizei Rheinland-Pfalz Karriere“ freigeschaltet.

Auf der Facebook-Seite „Polizei Rheinland-Pfalz“ werden Informationen rund um die Polizei, Berichte, Fotos und Videos sowie Veranstaltungstipps eingestellt. Die Seite „Polizei Rheinland-Pfalz Karriere“ richtet sich in erster Linie an Interessenten am Polizeiberuf. Aktuelle Informationen zu den beruflichen Möglichkeiten in der rheinland-pfälzischen Polizei sowie Adressen und Termine zur Bewerbung sind hier nachzulesen. Ebenso gibt es Informationen zu den Bewerbungsvoraussetzungen sowie über spezielle Termine von Veranstaltungen, an die Informationen zu Karrierechancen in der Polizei Rheinland-Pfalz bieten. Fahndungsaufrufe oder andere polizeiliche Maßnahmen in Verbindung mit personenbezogenen Daten wird es dagegen nicht geben. Der Pilot orientiert sich damit eng an den Empfehlungen des Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit.

Beide Facebook-Seiten werden regelmäßig aktualisiert und dienen der Ergänzung des polizeilichen Internetangebotes. Ein unmittelbarer Dialog mit Interessierten auf den Fan-Seiten ist allerdings nicht möglich. „Für die direkte Kommunikation mit der Polizei – vor allem in Notfällen – stehen die herkömmlichen Wege zur Verfügung; im Notfall selbstverständlich die 110“, betonte Lewentz. Der Facebook-Auftritt der Polizei stelle demnach eine Brückenfunktion zum Internetangebot der Sicherheitsbehörden im Land dar.

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