Frostperiode verzögert Einzug der Gefangenen in die JVA Heidering –

10. April 2013 | Themenbereich: Berlin, Strafvollzug | Drucken

Der ungewöhnlich lang andauernde Winter mit extremem Frost hat dazu geführt, dass einige Arbeiten an den Außenanlagen der neuen JVA Heidering nicht rechtzeitig begonnen werden konnten. Der Umzug der ersten Inhaftierten aus anderen Berliner Justizvollzugsanstalten verzögert sich aufgrund dessen um circa vier Wochen. Ursprünglich sollten die Verlegungen Ende April beginnen. Die plötzliche Rückkehr des Winters im März macht nun jedoch eine Verschiebung des Belegungsbeginns auf Ende Mai erforderlich.

Justizsenator Thomas Heilmann: „Nur wenn auch die gesetzlich vorgeschriebene Freistunde sicher durchgeführt werden kann, ist die Belegung mit Inhaftierten aus vollzuglicher Sicht zu verantworten. Solange die Außenanlagen der Anstalt, wie zum Beispiel die Fahrwege, nicht komplett fertig gestellt sind, besteht außerdem ein gewisses Sicherheitsrisiko. Das wollen wir natürlich vermeiden. Die Sicherheit geht immer vor!“

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