Breitner zum Tod eines Rendsburger Polizeibeamten

10. April 2013 | Themenbereich: Polizei, Schleswig-Holstein | Drucken

Innenminister Andreas Breitner hat auf die Nachricht vom Tod eines vor vier Wochen aus bislang noch unerklärter Ursache schwer erkrankten 49-jährigen Polizeibeamten des Polizeireviers Rendsburg mit großer Betroffenheit und tiefer Trauer reagiert. Breitner sprach der Witwe und den Angehörigen sein tiefes Mitgefühl aus. „“Möge die Trauer eines Tages überlagert werden von liebevoller und dankbarer Erinnerung““, heißt es in dem Kondolenzschreiben des Ministers.

Breitner kannte den verstorbenen Beamten persönlich. „“Er macht seit vielen Jahren in der Stadt Dienst, in der ich zuhause bin““ sagte der Minister. Zurück blieben viele Fragen und das Daumendrücken und Beten für den anderen erkrankten Kollegen vom Rendsburger Polizeirevier.

Alle verantwortlichen Stellen seien derzeit mit Hochdruck dabei, das Krankheitsgeschehen aufzuarbeiten. „“Die Antworten auf die offenen Fragen werden die Mediziner geben““, sagte Breitner. Er werde über Ursachen nicht spekulieren. „“Die Ungewissheit weicht hoffentlich bald klaren Erkenntnissen. Doch die Trauer bleibt““, sagte Breitner.

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