Präsident der Bundespolizei zu Gast im BBK

5. April 2013 | Themenbereich: Bevölkerungsschutz | Drucken

Der Präsident der Bundespolizei, Dr. Dieter Romann, besuchte am 4. April zusammen mit dem Leiter der Fliegergruppe der Bundespolizei, Thomas Helbig das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in Bonn. Zu Beginn brachte BBK-Präsident Christoph Unger sein Mitgefühl angesichts des tragischen Hubschrauberunglücks am 21. März 2013 zum Ausdruck, bei dem ein Angehöriger der Bundespolizei ums Leben kam und sieben weitere verletzt wurden.

Das Besuchsprogramm begann mit einer Vorstellung des Bevölkerungsschutzsystems in Deutschland durch Präsident Unger. Im Anschluss präsentierten die Abteilungsleitungen Aufgabenschwerpunkte ihrer jeweiligen Fachabteilung. Dabei wurden mehrfach die Anknüpfungspunkte und Kooperationsmöglichkeiten mit der Bundespolizei deutlich. So werden beispielsweise Angehörige der Bundespolizei an der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) des BBK regelmäßig im Bevölkerungsschutz geschult. Eine langjährige enge Zusammenarbeit besteht im Bereich der Zivilschutzhubschrauber, die von Piloten der Bundespolizei geflogen werden. Beide Präsidenten bekundeten, diese Zusammenarbeit intensivieren zu wollen.

Abschließend besuchten Dr. Romann und Thomas Helbig noch kurz das Gemeinsame Melde- und Lagezentrum von Bund und Ländern (GMLZ), wo ihnen Mike Fier, langjähriger Mitarbeiter des GMLZ, einen Einblick in die vielfältigen Aufgaben dieser BBK-Einrichtung gab.

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