Personelle Veränderungen in polizeilichen Spitzenfunktionen

3. April 2013 | Themenbereich: Niedersachsen, Polizei | Drucken

Mit den heute überraschend erklärten personellen Veränderungen in der Polizei Niedersachsen hat der Innenminister Boris Pistorius einen Wechsel in einigen mit politischen Beamten besetzten polizeilichen Spitzenfunktionen vollzogen. Unter anderem soll der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bernhard Witthaut, zum Polizeipräsidenten in Osnabrück berufen werden.

Die Entscheidungen über personelle Veränderungen in der Landespolizei und insbesondere in den mit politischen Beamten besetzten Spitzenfunktionen obliegen einzig und allein der Landesregierung. „Wir gehen davon aus, dass mit allen Beteiligten im Vorfeld Gespräche geführt worden und den Entscheidungen umfassende Überlegungen vorausgegangen sind“, äußert Dietmar Schilff, Landesvorsitzender der GdP.

Die GdP bedankt sich bei allen ausscheidenden Amtsinhabern für die Tätigkeit in den jeweiligen Behörden und bietet den Amtsnachfolgern eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit im Sinne aller Beschäftigten und der Organisation Polizei an.

Der designierte Polizeipräsident der PD Osnabrück Bernhard Witthaut hat sich in seinen Funktionen als Landes- und Bundesvorsitzender der GdP herausragend für die Interessen der Polizeibeschäftigten eingesetzt und auch klare Positionen zu wichtigen Themen rund um die Öffentliche Sicherheit formuliert. Die GdP verliert einen hervorragenden Gewerkschaftsvorsitzenden, die Polizei Niedersachsen gewinnt einen ausgewiesenen Fachmann zurück.

„Ich gehe davon aus, dass Bernhard Witthaut auch in seiner neuen Funktion seine Fachkompetenz unter Beweis stellen und in die Entscheidungen des Innenministeriums mit einfließen lassen wird“, so Dietmar Schilff.

 

 

 

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