GdP-Vorsitzender wird Polizeipräsident in Osnabrück

3. April 2013 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen, Niedersachsen | Drucken

Innenminister Boris Pistorius hat sechs Wochen nach Amtsantritt seine Personalplanungen für die Führungspositionen in der niedersächsischen Polizei abgeschlossen. Er beabsichtigt, am kommenden Dienstag dem Kabinett folgende Personalmaßnahmen zu empfehlen.

In persönlichen Gesprächen wurden die Präsidenten über die Veränderungen informiert.

Die amtierende Präsidentin der Polizeidirektion Osnabrück Heike Fischer wird in den einstweiligen Ruhestand versetzt; ihr Nachfolger im Amt soll Bernhard Witthaut, derzeit Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei werden. Präsident der Polizeidirektion Oldenburg soll der Leitende Polizeidirektor Johann Kühme werden (z. Zt. Leiter der Polizeiinspektion Oldenburg); Polizeipräsident Hans-Jürgen Thurau wird ebenfalls in den einstweiligen Ruhestand versetzt.

Der Präsident der Polizeidirektion Hannover Axel Brockmann wird in das Innenministerium zurück versetzt; das Amt des Polizeipräsidenten soll dem derzeitigen Landespolizeidirektor im Innenministerium Volker Kluwe übertragen werden.

Darüber hinaus hat Polizeipräsident Harry Döring, Polizeidirektion Braunschweig, zum 30. Juni seinen vorzeitigen Ruhestand beantragt; ihm soll der Vizepräsident des Landeskriminalamtes Niedersachsen Michael Pientka folgen.

Minister Pistorius dankt allen aus ihren bisherigen Ämtern ausscheidenden Mitarbeitern für ihre geleistete Arbeit und wünscht ihnen für die Zukunft persönlich alles Gute.

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