Landesweite Workshops zur Polizeistrukturreform

28. März 2013 | Themenbereich: Polizei, Sachsen-Anhalt | Drucken

Die von Innenminister Holger Stahlknecht eingerichtete Projektgruppe „Polizei 2020“ hat Anfang März Vorschläge unterbreitet, wie sich die Polizei angesichts verändernder Rahmenbedingungen ausrichten muss, um weiterhin leistungsfähig zu bleiben. Vor diesem Hintergrund informiert Minister Stahlknecht derzeit im Rahmen zweier Regionalkonferenzen in Halle (Saale) und Magdeburg Vertreter aus der Landes- und Lokalpolitik ebenso wie Führungskräfte der Polizei, Vertreter der Gewerkschaften und Personalräte über den aktuellen Stand und stellt die derzeit diskutierten zwei Strukturmodelle vor.

Gleichzeitig kündigte Minister Stahlknecht für den Zeitraum Mai bis November 2013 weitergehende Workshops in den Landkreisen und Gemeinden an, in denen mit den Entscheidungsträgern von Landkreisen und Gemeinden die Umsetzung der Struktur für die Bürgerinnen und Bürger erarbeitet wird.

„Wir werden gemeinsam mit Bürgermeistern und Landräten die Sicherheitsarchitektur für unser Land gestalten“, so Minister Stahlknecht.

1 Kommentar
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  1. Zitat:“„Wir werden gemeinsam mit Bürgermeistern und Landräten die Sicherheitsarchitektur für unser Land gestalten“, so Minister Stahlknecht.“

    Genau! Stahlknecht wird ihnen einen Plan unterbreiten …
    – Privatisierung des Knöllchendienstes
    – Privatisierung der Unfallaufnahme ohne Personenschaden
    – Privatisierung der regulären Streifenfahrten, durch Objektbewachungsfirmen, die eh‘ zu ihren Objekten fahren müssen (für vierfuffzich die Stunde *harhar*), schont auch die Umwelt und die Kasse (da kann man von dem Ersparten nochmal 40 Parlamentarier mehr in den Landtag setzen … 40×4=160 Beamte, die eingespart werden müssen)

    … eine zweiköpfige Einsatztruppe pro Landkreis sollte genügen!
    … bei Ausschreitungen von marodierenden Diebesbanden, kann man ja die Bundeswehr um Amtshilfe bitten!

    Hallo? Was Anderes ist ja nicht drin, wenn Stahlknecht den Bürgermeistern und Landräten die (alternativlose) kostenintensivere Beteiligung alá „Ihr wollt Sicherheit? Dann bezahlt Ihr aber ordentlich dafür!“ unter die Nase reibt!
    … die Gesichter könnt Ihr euch ja vorstellen!
    Die Kommunen sind Pleite! Die können ja nichtmal mehr die Straßenreinigung bezahlen, geschweige denn, eine sicherheitspolitisch ausreichende Menge an Polizeipersonal!

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