Konsolidierung des Landesverbandes unverzichtbar

21. März 2013 | Themenbereich: Feuerwehr - Katastrophenschutz, Sachsen-Anhalt | Drucken

Innenminister Holger Stahlknecht und der Geschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Jürgen Leindecker, setzen sich für einen starken Landesfeuerwehrverband in Sachsen-Anhalt ein.

„Die Feuerwehren sind unverzichtbar für die Sicherheit der Menschen in diesem Land. Ich habe großen Respekt vor dem Einsatz der Kameradinnen und Kameraden, die Brände löschen und verhüten, Menschenleben retten und sich dabei manches Mal selbst in Gefahr begeben. Sie haben eine starke Interessenvertretung verdient“, sagt Innenminister Holger Stahlknecht.

Der Geschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Jürgen Leindecker, betont: „Es ist wichtig, dass der Landesfeuerwehrverband konsolidiert wird. Vor allem wegen der Bedeutung der Feuerwehren müssen wir alles daran setzen, leistungsfähige Gremien und Organisationen zu bekommen. Daran werden die Städte und Gemeinden mitwirken.“

Für den Fortbestand des Landesfeuerwehrverbandes erscheint eine Konsolidierungsvereinbarung zwischen dem Verband und dem Land unverzichtbar, wie sie bereits der Landesrechnungshof gefordert hat. Der Landesfeuerwehrverband sei gefordert, hierfür die nötigen Voraussetzungen zu schaffen.

Innenminister Holger Stahlknecht und Landesgeschäftsführer Jürgen Leindecker setzen sich gemeinsam dafür ein, rasch die Grundlagen für die Konsolidierung des Landesfeuerwehrverbandes zu schaffen. Der Städte- und Gemeindebund hat die Gemeinden in einem Schreiben vom 1. März 2013 gebeten, die Sonderumlage für den Landesverband zu unterstützen.

 

 

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