DPolG trauert um Kollegen nach tragischem Hubschrauberabsturz

21. März 2013 | Themenbereich: Deutsche Polizeigewerkschaft, Interessenvertretungen | Drucken

Mit tiefer Betroffenheit reagiert die Bundesleitung der DPolG auf den heutigen Absturz zweier Hubschrauber der Bundespolizei in Berlin, durch den ein Kollege sein Leben verloren hat und weitere zum Teil schwer verletzt wurden.

Bundesvorsitzender Rainer Wendt: „Unser ganzes Mitgefühl gilt in diesen Stunden den Angehörigen des verstorbenen Kollegen. Den verletzten Beamten wünschen wir eine baldige Genesung.“

Die genaue Unfallursache wird die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung ermitteln.

Bei der längerfristig geplanten Übung sollte der Einsatz der Bundespolizei bei massiven Ausschreitungen gewalttätiger Fußball-Anhänger trainiert werden.

In einer ersten Stellungnahme weist Wendt auf die Notwendigkeit derartiger Übungen hin, die auch unter schlechten Wetterbedingungen stattfinden müssten.

 

 

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