NRW verjüngt die Polizei

14. März 2013 | Themenbereich: Nordrhein Westfalen, Polizei | Drucken

Innenminister Ralf Jäger hat heute (14.3.) in Köln 1.400 Polizeianwärterinnen und Polizeianwärter des Einstellungsjahrganges 2012 vereidigt. „Die Sicherheit der Menschen in NRW hat für uns höchste Priorität. Deshalb stellen wir jetzt mehr Polizisten ein als pensioniert werden“, sagte der Innenminister. „In diesem Jahr erhöhen wir die Einstellungszahl sogar noch einmal um 70 auf 1.470.“ Mit diesem bundesweit vorbildlichen Konzept verjüngt NRW die Polizei und erreicht so eine kontinuierliche und nachhaltige Personalentwicklung. Der Innenminister wies aber darauf hin, dass ab 2017 mehr Polizisten in Ruhestand gehen als die Ausbildung beenden. „Ab dann profitieren wir von den heutigen zusätzlichen Einstellungen.“

Von den heute 1.400 Vereidigten haben 161 einen Migrationshintergrund, also mehr als elf Prozent. „Sie sind Vorbilder dafür, dass jeder, unabhängig von seiner Herkunft, die Chance hat, erfolgreich zu sein. Der beste Weg zur Integration führt über Bildung“, hob der Innenminister hervor. „Menschen mit Zuwanderungsgeschichte besitzen durch ihre Sprachkenntnisse und kulturellen Hintergründe besondere Kompetenzen. Diese werden im täglichen Polizeidienst immer wichtiger. Deswegen wollen wir ihren Anteil bei der Polizei erhöhen.“

Die jungen Polizeianwärter haben ihre Ausbildung im September 2012 begonnen. Neben dem fachtheoretischen Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung lernen sie während des Bachelor-Studienganges auch die Praxis der täglichen Arbeit kennen. „Wir brauchen für die Bekämpfung der Kriminalität, den konsequenten Kampf gegen den Extremismus und die Sicherheit im Straßenverkehr hervorragend qualifizierte Polizisten. Genau das gewährleisten wir durch unsere duale Ausbildung “, betonte Jäger.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Innenminister Ralf Jäger hat heute (14.3.) in Köln 1.400 Polizeianwärterinnen und Polizeianwärter des Einstellungsjahrganges 2012 vereidigt. „Die Sicherheit der Menschen in NRW hat für uns höchste Priorität. Deshalb stellen wir jetzt mehr Polizisten ein als pensioniert werden“, sagte der Innenminister. „In diesem Jahr erhöhen wir die Einstellungszahl sogar noch einmal um 70 auf 1.470.“ Mit diesem bundesweit vorbildlichen Konzept verjüngt NRW die Polizei und erreicht so eine kontinuierliche und nachhaltige Personalentwicklung. Der Innenminister wies aber darauf hin, dass ab 2017 mehr Polizisten in Ruhestand gehen als die Ausbildung beenden. „Ab dann profitieren wir von den heutigen zusätzlichen Einstellungen.“ Von den heute 1.400 Vereidigten haben 161 einen Migrationshintergrund, also mehr als elf Prozent. „Sie sind Vorbilder dafür, dass jeder, unabhängig von seiner Herkunft, die Chance hat, erfolgreich zu sein. Der beste Weg zur Integration führt über Bildung“, hob der Innenminister hervor. „Menschen mit Zuwanderungsgeschichte besitzen durch ihre Sprachkenntnisse und kulturellen Hintergründe besondere Kompetenzen. Diese werden im täglichen Polizeidienst immer wichtiger. Deswegen wollen wir ihren Anteil bei der Polizei erhöhen.“ Die jungen Polizeianwärter haben ihre Ausbildung im September 2012 begonnen. Neben dem fachtheoretischen Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung lernen sie während des Bachelor-Studienganges auch die Praxis der täglichen Arbeit kennen. „Wir brauchen für die Bekämpfung der Kriminalität, den konsequenten Kampf gegen den Extremismus und die Sicherheit im Straßenverkehr hervorragend qualifizierte Polizisten. Genau das gewährleisten wir durch unsere duale Ausbildung “, betonte Jäger. Mehr Informationen zum Polizeiberuf gibt es im Internet unter www.polizei.nrw.de.

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