Runder Tisch „Gegen Gewalt beim Fußball“

13. März 2013 | Themenbereich: Sachsen-Anhalt | Drucken

Im Innenministerium hat erneut ein Runder Tisch „Gegen Gewalt beim Fußball“ stattgefunden. „Nachdem die Deutsche Fußball Liga in diesem Jahr das Sicherheitskonzept ´Stadionerlebnis´ mit den Vereinen beschlossen hat, gibt es eine gute Basis, um die sicherheitstechnischen und Gewalt verhindernden Rahmenbedingungen in den Stadien weiter zu verbessern“, betonte Innenminister Holger Stahlknecht im Anschluss.

Der Innenminister kündigte an, bei risikobehafteten Fußballspielen die deeskalierende Wirkung von Reiterstaffeln in Zusammenarbeit mit Sachsen und Niedersachsen zu testen.

Im Rahmen des Runden Tisches stellten die Vereine ihre Konzepte, Aktivitäten und Initiativen zum Thema Sicherheit dem Teilnehmerkreis anschaulich vor. Das Interesse und die Mitwirkung der Beteiligten sind im offenen Dialog und im Engagement zum lösungsorientierten Handeln deutlich spürbar. Der Minister dankte den Anwesenden für das Vertrauen und die gezeigte Dialogkultur. Ausdrücklich wies er auf die Verantwortung aller Beteiligten zu einem sensiblen Umgang mit rechtsextremistischen Erscheinungsformen hin. Der Fußballsport dürfe nicht als Plattform für extremistische Zwecke missbraucht werden darf.

Der Runde Tisch wird im September fortgesetzt.

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