Investitionen mit dem Beamtendarlehen realisieren

1. März 2013 | Themenbereich: Cop2Cop Info | Drucken

Schon seit einigen Jahren gestaltet sich die Suche nach einem günstigen Kredit eher schwierig. Verantwortlich dafür sind vor allem zwei Elemente. Zum einen ist das Angebot in den letzten Jahren massiv gewachsen. Zahlreiche neue Darlehensformen haben einen Platz auf dem Markt gefunden und zum anderen sind die Kredite an sich häufig sehr undurchsichtig. So wird sowohl mit bonitätsabhängigen als auch mit bonitätsunabhängigen Zinsen gearbeitet. Außerdem lassen sich viele Details nicht auf den ersten Blick erkennen. Ein noch recht junges Finanzierungsangebot, das seinen Platz auf dem Markt gefunden hat, ist das Beamtendarlehen. Das Beamtendarlehen wird heute von sämtlichen Finanzunternehmen angeboten und zeichnet sich vor allem durch seine Konditionen aus.

Ein Kredit für Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes

Beim Beamtendarlehen handelt es sich um ein Darlehen, das nur einer eingeschränkten Zielgruppe zur Verfügung steht. Demnach kann es von Beamten und Angestellten des öffentlichen Dienstes in Anspruch genommen werden. Letztere müssen bei den meisten Banken jedoch gewisse Anforderungen erfüllen, damit sie das Darlehen schließlich auch tatsächlich nutzen können. Neben ihnen wird das Beamtendarlehen grundsätzlich auch Beamten auf Probe angeboten. Das Beamtendarlehen zeichnet sich durch mehrere Faktoren aus. So sind die Darlehenssummen meist sehr hoch. Die Verwendung dieser ist nicht eingeschränkt, sodass das Beamtendarlehen sowohl für Investitionen als auch für Umschuldungen genutzt werden kann.

Niedrige Zinsen

Ein weiteres Hauptmerkmal des Beamtendarlehens sind die Zinsen. Sie fallen bei diesem Angebot meist sehr niedrig aus. Dadurch reagieren die Banken in erster Linie auf die hohen Sicherheiten, die durch die Darlehensnehmer vorhanden sind. Die Zinsen sind während der gesamten Laufzeit festgeschrieben, sodass die Verbraucher an dieser Stelle nicht mit bösen Überraschungen rechnen müssen. Die langen Laufzeiten sind ein weiteres wichtiges Merkmal des Beamtendarlehens. Sie sorgen dafür, dass die monatlichen Belastungen gering bleiben. Beim Beamtendarlehen sind Laufzeiten von 15 Jahren oder mehr keine Seltenheit. Bei der Tilgung kann beim Beamtendarlehen grundsätzlich zwischen zwei unterschiedlichen Varianten gewählt werden. Zum einen können sich die Darlehensnehmer für monatliche Raten entscheiden, zum anderen ist die Tilgung auch erst am Ende der Laufzeit möglich. In diesem Fall wird eine Einmalzahlung verlangt. Um sie sicherzustellen, wird neben dem Beamtendarlehen eine Kapitallebensversicherung mit der gleichen Laufzeit abgeschlossen.
www.1a-beamtendarlehen.de