Aufruf zur fünften Bewerbungsrunde um die „Helfende Hand“

1. März 2013 | Themenbereich: Bevölkerungsschutz | Drucken

Bereits zum fünften Mal beginnt morgen am 1. März die Bewerbungsphase für den BMI-Förderpreis „Helfende Hand“. Bis zum 31. Juli können dann Bewerbungen und Vorschläge eingereicht werden. Gesucht werden wieder spannende Ideen, Projekte und Konzepte, die Menschen für das Ehrenamt im Bevölkerungsschutz begeistern können. Gesucht werden aber auch Unternehmen und Arbeitgeber, die durch ihre Unterstützung das freiwillige Engagement der Helferinnen und Helfer in den Organisationen des Bevölkerungsschutzes oft erst ermöglichen. Das Bewerbungsverfahren wird durch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) organisatorisch begleitet.

Die Onlinebewerbung sowie alle weiteren Informationen rund um den Preis finden Sie unter http://www.helfende-hand-foerderpreis.de

Der BMI-Förderpreis „Helfende Hand“ zeichnet Projekte in drei Kategorien aus:

Nachwuchs- und Jugendarbeit zur Förderung und zum Erhalt des Ehrenamtes im Bevölkerungsschutz.

Neue, innovative Konzepte zur Steigerung der Attraktivität des Ehrenamtes im Bevölkerungsschutz.

Vorbildliches Arbeitgeberverhalten zur Unterstützung des Ehrenamtes im Bevölkerungsschutz.

Wie in den vergangenen Jahren, werden die Gewinner nach Berlin eingeladen und empfangen aus der Hand des Bundesinnenministers die Auszeichnung mit der „Helfenden Hand 2013“.

Das Symbol der „Helfenden Hand“ verkörpert alles, was Ehrenamt im Bevölkerungsschutz für die Gesellschaft leistet: Zuverlässige Hilfe im Notfall, denn Helferinnen und Helfer packen an. Sie verkörpert Zusammenarbeit und gemeinsames Vorgehen, denn viele Unternehmen unterstützen ihre Mitarbeiter und schaffen so die Basis für ihr Engagement. Darüber hinaus symbolisiert die Verleihung des Preises die dankend gereichte Hand aller Menschen, die die Hilfe der Freiwilligen im Bevölkerungsschutz erfahren haben.

Die Basis des Bevölkerungsschutzes in Deutschland bilden ca. 1,7 Mio. Helferinnen und Helfer des Arbeiter-Samariter-Bundes, der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft, des Deutschen Roten Kreuzes, der Johanniter-Unfall-Hilfe, des Malteser Hilfsdienstes sowie des Technischen Hilfswerks, der Freiwilligen Feuerwehren und der Regieeinheiten.

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