Sie treten für eine lebenswerte Gesellschaft ein

28. Februar 2013 | Themenbereich: Feuerwehr - Katastrophenschutz | Drucken

Beispielhaft für das vielfältige Engagement im Brandschutz hat der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) heute in Fulda drei Frauen und 32 Männer mit dem Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuz ausgezeichnet. Anlass war die Festveranstaltung zum 60. Stiftungstag dieser staatlich anerkannten Ehrung.

DFV-Präsident Hans-Peter Kröger sagte bei dem Festakt im Deutschen Feuerwehr-Museum in Fulda über die Geehrten: „Wir machen ihr Handeln zum Maßstab für uns selbst. Wir wollen uns und andere ermutigen, ebenfalls entschlossen und nachhaltig für eine sichere, für eine lebenswerte Gesellschaft einzutreten.

 Folgende Frauen und Männer wurden ausgezeichnet:

Hauptbrandmeister Thomas Behn, Hamburg

„Thomas ist ein Langläufer und kein Heißbrenner“, schreibt der Wehrführer über seinen Jugendfeuerwehrwart. Und dieses Langlaufprinzip bringt Thomas Behn auch den ihm anvertrauten Jugendlichen nahe: Er hilft ihnen, etwas aus ihrem Leben zu machen, und er integriert erfolgreich auch Jugendliche, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

Detlef Bender, Radebeul (Sachsen)

Über die Liebe zur Feuerwehr-Geschichte hat Detlef Bender neue, junge Mitglieder für den Einsatzdienst gewonnen. Er hauchte durch viel Eigeninitiative einer Arbeitsgruppe neues Leben ein, etablierte eine Sammlung historischer Feuerwehrfahrzeuge und präsentiert diese Schätze mit seiner Gruppe bei Veranstaltungen auf Stadt-, Landes- und Bundesebene.

Feuerwehrfrau Ramona Benitz, Lenzkirch (Baden-Württemberg)

Als Atemschutzgeräteträgerin war Ramona Benitz eine der ersten Einsatzkräfte, die bei dem Brand in den Werkstätten der Caritas am 26. November vergangenen Jahres in Titisee-Neustadt in den besonders stark betroffenen Brandraum vordrang. Sie war an Rettungs- und Bergungsarbeiten aktiv beteiligt und hat dabei mutig und umsichtig gehandelt.

Wehrleiter Berthold Berenz, Faid (Rheinland-Pfalz)

Die Selbstorganisation der Freiwilligen Feuerwehren und ihrer Verbände ist ein zentraler Punkt unseres Selbstverständnisses. Dazu braucht es Menschen wie Berthold Berenz, der seit zwölf Jahren ehrenamtlich die Kasse des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz verwaltet und sich besonders auf landespolitischer Ebene für die Zukunft des Feuerwehrwesens engagiert.

Kreisbrandmeister Rainer Blumenrath, Meinerzhagen (Nordrhein-Westfalen)

Er bringt Struktur in die Katastrophenabwehr. Rainer Blumenraths Konzeptionen für die Zusammenarbeit bei größeren Schadenslagen prägten auch die landesweiten Planungen der überörtlichen Hilfe. Bei Ereignissen vom Weltjugendtag in Köln über die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 und Unwetterereignissen wie den Orkan „Kyrill“ bis hin zur deutschen Unterstützung beim Tsunami in Südost-Asien konnten die Feuerwehren in Krisenstäben auf sein Wissen und seine Erfahrung zählen.

Oberlöschmeister Johannes Bohr, Saarlouis (Saarland)

In der Feuerwehr ist es nicht nur erlaubt, sondern auch erwünscht, schon in jungen Jahren Verantwortung zu übernehmen. Johannes Bohr stellte sich als 17-Jähriger für das Amt des Landesjugendgruppensprechers im Saarland zur Verfügung, das er zehn Jahre erfolgreich ausübte – mit enormem Engagement, großer Kompetenz und dem nötigen Verantwortungsbewusstsein.

Oberbrandmeister Karl Diepold, Amberg (Bayern)

Mit eigenen Wettbewerben fördern die Feuerwehren Fitness, Motivation und Teamgeist auch für den Einsatzdienst. Karl Diepold organisiert seit vielen Jahren ehrenamtlich dieses Feld als Fachbereichsleiter Wettbewerbe des Landesfeuerwehrverbandes Bayern auf allen Ebenen und auch im benachbarten Ausland. Er legt großen Wert auf eine fundierte Wettbewerbsarbeit, aber auch auf eine gedeihliche Kameradschaft und hat dadurch überall hohes Ansehen erworben.

Feuerwehrmann David Fier, Horstmar (Nordrhein-Westfalen)

Jugend mischt sich ein, Jugend gestaltet mit: Diesem Selbstverständnis folgend hat David Fier als Sprecher des Jugendforums Nordrhein-Westfalen Projekte der Jugendfeuerwehr mit dem Landesjugendring initiiert, ein Jugendfußballturnier auf Landesebene ins Leben gerufen, die Satzung des Jugendforums mitgestaltet und ein Bundesjugendforum moderiert. Bei der Deutschen Jugendfeuerwehr gestaltet er den Creativ-Teil des Bundeswettbewerbes mit.

Hauptfeuerwehrmann Dirk Fornoff, Darmstadt (Hessen)

Wer Technik versteht, der wird sie auch gerne und sicher nutzen – nach diesem Motto vermittelt Dirk Fornoff als Ausbilder für Atemschutz und als Motorsägen-Instrukteur Wissen an junge Feuerwehrfrauen und -männer. Der Einsatz für junge Menschen liegt ihm sehr am Herzen, denn er hat auch schon als stellvertretender Jugendfeuerwehrwart das Ansehen und die Stellung der Nachwuchsarbeit der Feuerwehren in der Stadt gesteigert.

Rolf Güssow, Rheinzabern (Rheinland-Pfalz)

Auch die Feuerwehr ist in der digitalen Lebenswirklichkeit angekommen. Rolf Güssow ist als Referatsleiter Internet beständig damit beschäftigt, die Internet-Präsenz des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz aktuell, ansprechend und umfassend zu gestalten. Er schafft Transparenz über die Arbeit des Landesfeuerwehrverbandes und sorgt für einen tagesaktuellen, modernen Auftritt.

Landesjugendfeuerwehrwart Thomas Häfele, Stuttgart (Baden-Württemberg)

Ob es die Aktion „17 ½“ zum Übertritt von Jugendfeuerwehrleuten in den Einsatzdienst ist oder die Einbeziehung sozialpädagogischer Fachkräfte der Landesfeuerwehrschule in die Jugendarbeit oder die Einführung des Themas Kinder in der Feuerwehr: Thomas Häfele hat bemerkenswerte Initiativen verwirklicht und eine solide Finanzierung der Landesjugendfeuerwehr gesichert. Entsprechend bringt er sich auch stark in die strukturelle Weiterentwicklung der Deutschen Jugendfeuerwehr ein.

Stefan Heine, Frienstadt (Thüringen)

Feuerwehr braucht Spezialisten – und davon hat sie reichlich, weil jeder Haupt- und jeder Ehrenamtliche auch seinen ursprünglichen Beruf einbringt. Stefan Heine ist gelernter Journalist beim Mitteldeutschen Rundfunk und engagiert sich für den Thüringer Feuerwehr-Verband als Pressesprecher. Außerdem leistet er Pionierarbeit für die Suche nach Vermissten mit ferngesteuerten Kameradrohnen. Mit der Facheinheit Rettungshunde/Ortungstechnik war er schon mehrfach im Auslandseinsatz.

Oberbrandmeister Jürgen Hertzel, Limburg (Hessen)

Jürgen Hertzel ist seit mehr als 25 Jahren Kreisausbilder im Landkreis Limburg-Weilburg. Er hat das Atemschutzausbildungswesen auf Kreisebene mit aufgebaut und ist als Lehrgangsleiter verantwortlich für die Atemschutzausbildung. Außerdem ist er in der Schulung für Sprechfunker tätig.

Brandmeister Matthias Hofmann, Kirchberg (Sachsen)

Fachliche und soziale Kompetenz mit Vertrauen, Anerkennung und Wertschätzung bei Stadt- und Gemeindeverwaltungen und den Mitgliedern der Feuerwehren gleichermaßen: So beschreibt der Landesfeuerwehrverband Sachsen den idealen Kreisverbandsvorsitzenden – und verbindet diese Beschreibung auch mit einem Namen: mit Matthias Hofmann, der im 13. Jahr den Kreisfeuerwehrverband Zwickauer Land führt und seinen Verband aktiv in den LFV einbringt.

Oberlöschmeister Heiko Hofmeister, Guxhagen (Hessen)

In seiner Ortsfeuerwehr ist Heiko Hofmeister Beisitzer, Kassenverwalter und Schriftführer, im Kreisfeuerwehrverband war er fünf Jahre lang stellvertretender Vorsitzender. Seit sieben Jahren engagiert er sich als Geschäftsführer des Bezirksfeuerwehrverbandes Kurhessen-Waldeck. Ein doppelter Einsatz, denn auch im aktiven Dienst und in der Jugendarbeit gönnt er sich keine Pause: In 20 Jahren hat er 22 Lehrgänge und Fortbildungen absolviert.

Michael Holstein, Kordel (Rheinland-Pfalz)

Als stellvertretender Landesjugendfeuerwehrwart von Rheinland-Pfalz ist Michael Holstein Ansprechpartner für die Lehrgangsteilnehmer an der Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule des Landes, betreibt engagiert den internationalen Austausch mit Luxemburg, Österreich, den Niederlanden und Belgien und belebt mit seinen Ideen die Kooperation der helfenden Jugendorganisationen im Land. Daneben setzt er sich auch im Kreis- und Landesjugendring für eine zeitgemäße Jugendarbeit ein.

Brandinspektor Uwe Jenke, Bremen

Oberbrandrätin Susanne Klatt, Essen (Nordrhein-Westfalen)

Wir können nicht mit der einen Hälfte der Mannschaft auf der Ersatzbank spielen – deshalb ist es so wichtig, Frauen für den Feuerwehrdienst zu gewinnen und zu halten. Dabei setzen Frauen auch auf Selbstorganisation: Susanne Klatt hat das „Netzwerk Feuerwehrfrauen“ gegründet, das mit einer attraktiven Mischung aus Erfahrungsaustausch und Weiterbildung ständig neue Mitglieder gewinnt. Sie hat erfolgreich einen neuen Einstellungstest mitentwickelt, damit weibliche Bewerber gerechter den Zugang zur Berufsfeuerwehr finden.

Kreisbrandmeister Frank Kliem, Gransee (Brandenburg)

Selbstorganisierte Verbandsarbeit und die feuerwehrtechnische Aufsicht sind je nach Landesrecht aneinander gekoppelt oder voneinander unabhängig tätig – umso wichtiger ist dann eine enge Zusammenarbeit. Beispielhaft dafür steht Frank Kliem, der seit Jahren sehr eng und konstruktiv mit dem Kreisfeuerwehrverband Oberhavel zusammenarbeitet, Veranstaltungen mit organisiert, Brandschutzerziehung oder die Bildung von Kinderfeuerwehren fördert.

Thorsten Leiß, Groß-Gerau (Hessen)

Tue Gutes und rede darüber: Getreu diesem Motto engagiert sich Thorsten Leiß nicht nur in der Redaktion der Zeitschrift des Werkfeuerwehrverbandes Deutschland, sondern er organisiert auch dessen Messeauftritte bei der Weltleitmesse „Interschutz“ oder bei der Fachmesse „Security“. Dabei opfert er einen beträchtlichen Teil seiner Freizeit und überzeugt seine Mitstreiter und die Verbandsführung durch Sachkunde, Kameradschaft und Ausgeglichenheit.

Hauptbrandmeister Franz Müller, Berlin

„Er ist einfach immer da, wenn man ihn braucht“, sagt seine Landesverbandsvorsitzende über ihn: Als die Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren auf neue Beine gestellt werden musste, brachte er seine berufliche Expertise für Baukunde ein und engagiert sich bis heute als Ausbilder. Als der Landesverband der Freiwilligen Feuerwehren einen Schriftführer brauchte, stellte er sich zur Verfügung und ist seit Jahren eine sichere Bank von Schriftverkehr bis hin zu Satzungsanpassungen.

Hartmut Müller, Krummenau (Rheinland-Pfalz)

Uniformen bestimmen das Bild von der Feuerwehr – und die sind genau so bunt wie unsere Welt. Hartmut Müller stellt als engagierter Feuerwehrhistoriker mit seinem Team die Feuerwehruniformen der Welt vor, historische und aktuelle gleichermaßen. Sein Bühnenprogramm ist seit Jahren ein fester Bestandteil beim Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz und ein besonderer Botschafter der Feuerwehr.

Brandmeister Holger Petzold, Riesa (Sachsen)

Mit Leib und Seele Feuerwehr – im Beruf und in der Freizeit: Dafür ist Holger Petzold ein Musterbeispiel. Der Berufsfeuerwehrmann aus Dresden ist nicht nur in der langjährig in der Freiwilligen Feuerwehr aktiv, er leitet auch das Fachreferat Technik des Landesfeuerwehrverbandes Sachsen und organisiert vielfältige Ausstellungen, Präsentationen und Seminare in der Arbeitsgemeinschaft Feuerwehrhistorik Riesa und dem Sächsischen Feuerwehrmuseum Zeithain.

Kreisbrandmeister a. D. Heiner Prell, Dissen (Niedersachsen)

Er ist als Führungskraft ein Vorbild. Die von ihm erwirkte Gewährleistung der stetigen Einsatzbereitschaft auf Kreisebene ermöglichte den Einsatzerfolg beim Elbe-Hochwasser. Die Stärkung der Aus- und Fortbildung geht Hand in Hand mit der Förderung der Jugend- und Nachwuchsarbeit.

Kreisbrandmeister Dieter Püttner, Höchstadt (Bayern)

Als Einsatzleiter hat Dieter Püttner in unzähligen Fällen durch sein umsichtiges Handeln entscheidend dazu beigetragen, dass Menschen erfolgreich gerettet werden konnten – insbesondere bei häufigen Unfällen auf der Bundesautobahn A 3. Von seinen praktischen Erfahrungen profitieren alle Feuerwehrdienstleistenden in Bayern, weil er sie als Fachbereichsleiter des Landesfeuerwehrverbandes in Lehrgänge und Ausbildungsunterlagen einbringt.

Hauptbrandmeister Tom Reher, Glinde (Schleswig-Holstein)

Oberlöschmeister Hubert Reusche, Hohenfelden (Thüringen)

Er ist selbst durch einen Arbeitsunfall gehandicapt – aber das hindert Hubert Reusche nicht daran, mit vorbildlichem Einsatz und großem Engagement seit 20 Jahren das Amt des Jugendfeuerwehrwartes seiner Freiwilligen Feuerwehr auszuüben. In dieser Zeit hat er zwei Jugendmannschaften aufgebaut, die erfolgreich Feuerwehrwettbewerbe auf Kreis- und Landesebene bestreiten.

Oberbrandrat Dr. Jörg Schmidt, Köln (Nordrhein-Westfalen)

Seine aktuelle Brandstelle ist das „Gesetz für den Notfallsanitäter“, das übermorgen im Deutschen Bundestag beraten wird: Dr. Jörg Schmidt ist als Leiter des Arbeitskreises Rettungsdienst bei der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren anerkannter Fachmann, um die Interessen der deutschen Feuerwehren auf diesem Feld zu vertreten. Das tut er mit großem Arbeitseinsatz, hoher Kompetenz und in Würdigung unterschiedlicher Auffassungen.

Thomas Schönberger, Grevelsberg (Nordrhein-Westfalen)

Sein Einsatz als 1. Bundesvorsitzender des Verbandes der Bundeswehr-Feuerwehren hat dazu beigetragen, dass der Brandschutz ein Leuchtturmprojekt in der aktuellen Bundeswehrreform wurde und die Feuerwehrleute der Bundeswehr sich als Gewinner fühlen dürfen. Thomas Schönberger hat ihren Verband reformiert, und er hat so das Vertrauen der Kameradinnen und Kameraden auf den Feuerwachen, in den Kommandos und in den Ämtern der Bundeswehr wiedergewonnen.

Brandmeister Mathias Schönfeld, Titisee-Neustadt (Baden-Württemberg)

Seine Ersterkundung und seine schnelle, richtige Einschätzung der besonders kritischen Einsatzlage waren entscheidend dafür, dass bei dem Brandunglück in den Caritas-Werkstätten am 26. November vorigen Jahres zahlreiche Menschen noch aus dem Gebäude gerettet werden konnten. Mathias Schönfeld war erster Gruppenführer vor Ort. Er hat sich durch mutigen Einsatz und Entschlusskraft ausgezeichnet und auch im weiteren Verlauf des Einsatzes besondere Verantwortung an entscheidender Position übernommen.

Brandmeisterin Karin Schulze, Angermünde (Brandenburg)

Karin Schulze leistet nicht nur als Löschgruppenführerin hervorragende Arbeit. Sie kümmert sich auch als Frauenbeauftragte des Uckermärkischen Kreisfeuerwehrverbandes Angermünde und Mitglied im Fachausschuss Frauen des Landesfeuerwehrverbandes Brandenburg engagiert und zielstrebig um die Belange der Frauen in den Feuerwehren.

Brandoberamtsrat Thomas Simon, Delmenhorst (Niedersachsen)

Sein Einsatz gilt der Technik: Thomas Simon engagiert sich in der landesweiten Projektgruppe Digitalfunk und vertritt die Feuerwehren im Nutzerbeirat des Ministeriums für Inneres und Sport. Als Führungskraft bei der Berufsfeuerwehr gelingt es ihm stets, Haupt- und Ehrenamt in der Feuerwehr miteinander in Einklang zu bringen. So war Thomas Simon auch Stadtbrandmeister und Vorsitzender des Stadtfeuerwehrverbandes.

Kreisbrandmeister Robert Wagner, Steinhöring (Bayern)

Er ist ein Mann der ersten Stunde: Robert Wagner hat die Brandschutzerziehung und -aufklärung auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene mit aufgebaut und leitet den Fachbereich des Landesfeuerwehrverbandes Bayern. Immer neue Ideen und eine kontinuierliche Fortschreibung der Konzepte helfen dabei, flächendeckend die Bevölkerung zu erreichen, vor allem Kinder und Jugendliche. Das ist auch ein Stück Zukunftssicherung für die Feuerwehren.

Bodo Wartenberg, Helmstedt (Niedersachsen)

Als Landesstabführer bringt er seine eigene musikalische Ausbildung für die 9.500 Feuerwehr-Musiker in Niedersachsen ein. Besonders am Herzen liegen Bodo Wartenberg die Qualifizierung der Mitglieder der Spielmannszüge, Musikzüge und Fanfarenzüge sowie die Förderung der Nachwuchsarbeit. Dank seines Engagements wurde das verbandseigene Landesmusikkorps etabliert, das mit 50 Musikerinnen und Musikern ein klingender Botschafter des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen ist.

Kreisbrandmeister Alexander Widmaier, Kirchzarten (Baden-Württemberg)

Bei ihm steht der Mensch im Mittelpunkt: Alexander Widmaier hat nicht nur den Brandeinsatz am 26. November vorigen Jahres in den Caritas-Werkstätten mit großer Umsicht geleitet, sondern sich auch – wie nach allen belastenden Einsätzen – besonders für die Betreuung der Feuerwehrangehörigen stark gemacht. Für die Stärkung der körperlichen Fitness hat er die Beteiligung der Feuerwehren bei den Mountainbike-Meisterschaften initiiert und Deutsche Feuerwehr-Skimeisterschaften mit organisiert.

Quelle: DFV-Pressedienst

 

 

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