Zukunftspreis des Europäischen Polizeikongresses geht nach Rheinland-Pfalz

25. Februar 2013 | Themenbereich: Polizei, Rheinland-Pfalz | Drucken

Der erste Zukunftspreis des Europäischen Polizeikongresses geht nach Rheinland-Pfalz. Polizeikommissar Florian Wiegand ist beim 16. Europäischen Polizeikongress in Berlin, der unter dem Thema „Schutz und Sicherheit im digitalen Raum“ ausgerichteten wurde, mit dem erstmals verliehenen „Zukunftspreis Polizeiarbeit“ zum Thema „Soziale Netzwerke“ in der Kategorie „Bachelor-Arbeit“ mit dem Siegerpreis ausgezeichnet worden.

„Der Preis ist eine tolle Auszeichnung für den Autor und gleichzeitig ein Beleg für das hohe Ausbildungsniveau der rheinland-pfälzischen Polizei“, so Innenstaatssekretärin Heike Raab. Der Titel der Arbeit lautet „Öffentlichkeitsfahndung in dem sozialen Netzwerk Facebook unter besonderer Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Fragen“.

Florian Wiegand habe sich mit großem Erfolg und Engagement mit dem Thema „Facebookfahndung“ auseinandergesetzt. Der besondere Stellenwert der Arbeit werde dadurch betont, dass sich das Themengebiet der Aufgabenstellung als hochkompliziert darstelle und nur von wenigen Experten beherrscht werde, so die Würdigung der Jury. Den mit 1500 Euro dotierten Preis überreichte Lorenz Caffier, Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

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