Polizeipferde und -reiter bekommen neue Schutzausrüstung

25. Februar 2013 | Themenbereich: Hessen, Polizei | Drucken

Innenminister Boris Rhein übergab der hessischen Reiterstaffel neue spezielle Körperschutzausstattungen für die Reiterinnen und Reiter sowie Schutz- und Einsatzausrüstungen für die Polizeipferde.

„Die Polizei muss sich den heutigen Anforderungen anpassen, der Schutz unserer Polizisten hat dabei in Hessen höchste Priorität. Deshalb haben wir für die speziellen Anforderungen der Reiter und ihren Pferden die nötige Schutzausrüstung angeschafft“, so Innenminister Boris Rhein.

Die spezielle Körperschutzausstattung besteht aus Schutzweste, Ober- und Unterarmschutz sowie aus Ober- und Unterschenkelschutz. Durch die leichte Ausführung und die ergonomische Form ist sie besonders für die Reiterinnen und Reiter geeignet. Die Polizeipferde haben künftig einen speziellen Kopfschutz für Augen und Nasenbein sowie Beinschützern. Der Kopfschutz bietet besonderen Schutz beispielsweise gegen Steinwürfe, Zwillenbeschuss und Pyrotechnik. Der Beinschutz bietet, vor allem bei Fußballspielen und Demonstrationen mit Steinwürfen und gezielten Flaschenwürfen mit Splitterwirkung vor den Beinen der Pferde, ausreichend Schutz und minimiert so mögliche Verletzungen der Pferde.

Insgesamt investierte die hessische Polizei rund 53.000 Euro in die neue Schutzausstattung.

„Die Dienstpferde erweitern das polizeiliche Handlungsrepertoire, insbesondere für den Einsatz bei Sportveranstaltungen, Versammlungen, Demonstrationen sowie sonstigen Großveranstaltungen, ebenso wie bei der Fahndung und Durchsuchung besonders unwegsamer Gelände kann man sie mit einbeziehen“, erklärte Innenminister Boris Rhein abschließend.

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