Rechtsmedizin in Gefahr

8. Februar 2013 | Themenbereich: Bund Deutscher Kriminalbeamter, Interessenvertretungen, Sachsen-Anhalt | Drucken

Die Notwendigkeit einer schnell verfügbaren Rechtsmedizin in Sachsen-Anhalt steht für den BDK außer Frage. Gerade bei der Untersuchung von Gewaltverbrechen, bei Sektionen oder Lebendbegutachtungen sind die Rechtsmediziner einer der wichtigsten Verbündeten der Kriminalisten.

Auch auf die Rolle als unabhängige Institution im Rahmen des Opferschutzes muss mit Nachdruck verwiesen werden.

Bisher hatte die Rechtsmedizin in Sachsen-Anhalt auch über die Landesgrenzen hinaus einen hervorragenden Ruf.

Damit das so bleibt, ist die Politik aufgefordert, zeitnah Lösungen zu finden.

Wir begrüßen, dass die beteiligten Ministerien die Existenz der beiden Institute im Land nicht grundsätzlich in Frage stellen.

Die Beteiligten sind aber gefordert, schnell eine Lösung der Finanzprobleme zu finden.

 

 

Ihre Meinung ist uns wichtig,
kommentieren Sie diesen Artikel!

Jedoch, auf Cop2Cop gilt die Netiquette als Leitfaden für die Kommunikation. Alle Beiträge werden von Administratoren geprüft und freigeschaltet. Beiträge, die persönliche Beleidigungen, Diffamierungen, rechtswidrige Texte oder Werbung beinhalten, werden ebenso unkommentiert entfernt, wie Off-Topic-Beiträge und SPAM. Zeilen und Absätze brechen automatisch um. Die E-Mail Adresse dient internen Zwecken und wird nie angezeigt.