Aufarbeitung durch Aufklärung der Missbrauchsfälle vorantreiben

10. Januar 2013 | Themenbereich: FdP, Parteien | Drucken

Zu der Aufkündigung der Zusammenarbeit mit dem Kriminologischen Forschungsinstitut seitens der katholischen Kirche erklärt der Beauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaften der FDP-Bundestagsfraktion Stefan RUPPERT:

Die Zusammenarbeit zwischen dem Kriminologischen Forschungsinstitut und der katholischen Kirche war ein gutes und hoffnungsvolles Zeichen für die vollständige Aufklärung der Missbrauchsfälle im kirchlichen Bereich. Die Aufkündigung dieser Kooperation – auch wegen des Datenschutzes und der fehlenden Einigung in den Untersuchungsmethoden – liegt offenkundig an persönlichen Differenzen zwischen den Beteiligten. In solchen Fällen ist es aber falsch, zu einseitigen Verurteilungen zu kommen. Die FDP-Bundestagsfraktion ist sich sicher und erwartet aber auch, dass die katholische Kirche weiter konsequent an der Aufarbeitung mit unabhängiger wissenschaftlicher Begleitung arbeiten wird.

 

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