Strafanzeige wegen Volksverhetzung

20. Dezember 2012 | Themenbereich: Bremen, Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen | Drucken

Die Gewerkschaft der Polizei Bremen hält es für unerträglich, dass im Bremer Weserstadion im Ostkurvenblock der Ultra-Szene Banner entfaltet wurden, auf denen nicht nur ein Polizist namentlich beleidigt, sondern auch Polizistinnen und Polizisten als „MörderInnen und RassistInnen“ bezeichnet wurden. Sie werden damit nicht nur mit Schwerkriminellen gleichgesetzt, sondern man diffamiert sie auf einer besonders böswilligen und herabsetzenden Art und Weise.

„Wer öffentlich gegen einen Teil der Bevölkerung u.a. mit einem derart häßlichen Vorwurf wie Rassismus hetzt, will meine Kolleginnen und Kollegen böswillig verächtlich machen, greift damit ihre Menschenwürde an und versucht letztlich zunehmende Gewalt gegen Polizisten zu legitimieren“, stellt Horst Göbel, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei klar.

Die GdP unterstützt eines ihrer Mitglieder bei der Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Volkverhetzung u.a.

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