Keine Dienststellenschließungen bei der Wasserschutzpolizei

13. Dezember 2012 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Hessen, Interessenvertretungen | Drucken

Die hessische GdP begrüßt die Entscheidung von Innenministers Boris Rhein (CDU), die geplanten Einschnitte bei der Wasserschutzpolizei in Hessen zu verwerfen. Ein Jahr der Ungewissheit und der Zukunftsängste ist nun vorüber.

Die Beschäftigten bei der Wasserschutzpolizei können aufatmen und freuen sich über die richtungweisende Entscheidung des Innenministers, der damit den Argumenten der GdP gefolgt ist.

„Es werden bei der Wasserschutzpolizei in Hessen keine Dienststellen geschlossen“. Diese Festlegung des Ministers im Rahmen einer Regierungserklärung am 11. Dezember 2012 erfreut nun umso mehr kurz vor Weihnachten alle Beschäftigten.

„Es ist eine Entscheidung der Vernunft, und nicht des politischen Drucks im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung zu Länderkooperationen“, so der Landesvorsitzende der GdP Hessen, Jörg Bruchmüller. Besonders kritisch und als einzige Polizeigewerkschaft hat sich die hessische GdP mit diesem Thema von Beginn an befasst und die Sorgen der Beschäftigten ernst genommen.

Die Einbindung und Unterstützung vieler Menschen aus Politik und Gesellschaft, und insbesondere die sachlichen Argumente der Kolleginnen und Kollegen selbst, waren am Ende ausschlaggebend, dass es zu dieser Entscheidung gekommen ist.

Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz ausdrücklich für die Unterstützung im Sinne der vielen Beschäftigten der hessischen Wasserschutzpolizei. Die Kolleginnen und Kollegen der Wasserschutzpolizei sind nun wieder auf Kurs und gehen in einem etwas ruhigeren Fahrwasser ins neue Jahr

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