Informationsbesuch bei Reiterstaffel

30. November 2012 | Themenbereich: Hessen, Polizei | Drucken

Staatssekretär Werner Koch informierte sich heute während seines Besuchs bei der hessischen Reiterstaffel über die Arbeits- und Ausbildungsbedingungen für Reiter und Pferde.

„Es ist immer wieder aufschlussreich sich Teilaspekte der Ausbildung unserer polizeilichen Einsatzkräfte vor Ort ansehen zu können. Der ‚Blick hinter die Kulissen‘ ist hier insofern besonders, als Reiter und Pferd in der gemeinsamen Zusammenarbeit den Dienst für die Polizei erfüllen“, so Staatssekretär Werner Koch bei seinem Besuch der Reiterstaffel.

Während der Vorstellung einiger Bestandteile der Formalausbildung der Polizeipferde konnte sich Staatssekretär Werner Koch ein gutes Bild von dem Zusammenspiel zwischen den Polizisten und ihren Pferden machen.

Der Einsatz von Dienstpferden erweitert das polizeiliche Handlungsrepertoire, insbesondere für den Einsatz bei Sportveranstaltungen, Versammlungen, Demonstrationen sowie sonstigen Großveranstaltungen, ebenso wie bei der Fahndung und Durchsuchung besonders in unwegsamen Gelände, und auch in Konzepte zur Kriminalitätsbekämpfung kann man sie mit einbeziehen.

„Die Reiter sind ein unverzichtbares Einsatzmittel im täglichen Dienst. Insbesondere bei Großereignissen helfen sie die Lage zu beherrschen“, so Staatssekretär Werner Koch.

Der Besuch der Reiterstaffel war Teil der Aktionswoche Sicherheit und Recht der hessischen Landesregierung.

 

Hintergrund:

Die Hessische Landesregierung hat darüber hinaus in den vergangenen Jahren für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes stark in die weitere Ausstattung unserer Polizei investiert, so dass sich die hessische Polizei zu einer der modernsten und best ausgestatteten Polizei in Deutschland entwickelt hat. Welchen hohen Standard die hessische Polizei schon jetzt erreicht hat, können folgende Beispiele verdeutlichen:

  •  in der ersten Jahreshälfte 2012 wurden im Rahmen eines Großprojekts rund 14.000 Standardarbeitsplätze der hessischen Polizei, einschließlich Drucker und Monitore, ausgetauscht und auf den neuesten Stand der Technik gebracht;
  •  zur Optimierung des polizeilichen Fuhrparks wurden in den letzten beiden Jahren 34,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Damit konnten notwendige Ersatzbeschaffungen in allen Bereichen durchgeführt werden und somit die Mobilität aller Organisationseinheiten der hessischen Polizei in hervorragender Weise sichergestellt werden;
  •  2011 wurde die gesamte hessische Polizei mit einer neuen Dienstwaffe (P 30 V2 von Heckler & Koch) ausgerüstet. Die frühere Dienstpistole, die sogenannte „P 6“, entsprach weder dem neuesten Stand der Waffentechnik noch war die Weiternutzung unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten vertretbar.

 

 

Ihre Meinung ist uns wichtig,
kommentieren Sie diesen Artikel!

Jedoch, auf Cop2Cop gilt die Netiquette als Leitfaden für die Kommunikation. Alle Beiträge werden von Administratoren geprüft und freigeschaltet. Beiträge, die persönliche Beleidigungen, Diffamierungen, rechtswidrige Texte oder Werbung beinhalten, werden ebenso unkommentiert entfernt, wie Off-Topic-Beiträge und SPAM. Zeilen und Absätze brechen automatisch um. Die E-Mail Adresse dient internen Zwecken und wird nie angezeigt.