Behinderte brauchen vernetzte Sicherheitskonzepte

30. November 2012 | Themenbereich: Innere Sicherheit | Drucken

Zum  Großfeuer in einer Behinderteneinrichtung in Titisee-Neustadt erklärt der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), Hans-Peter Kröger: „Wir stehen fassungslos vor einer der größten Brandtragödien der deutschen Nachkriegsgeschichte. Allen Angehörigen der Opfer gilt unser Mitgefühl, den Feuerwehrleuten und Rettungskräften Dank für ihren selbstlosen Einsatz.“

„Baulicher Brandschutz, Einsatzpläne der Feuerwehren und innerbetriebliche Abläufe sollen im Zusammenspiel gewährleisten, dass auch in Betreuungs- und Pflegeeinrichtungen ein hoher Sicherheitsstandard herrscht“, erläutert DFV-Vizepräsident Hartmut Ziebs. „Menschen mit Behinderungen haben verlängerte Reaktionszeiten und können in Gefahrsituationen unberechenbar handeln. Dem müssen vernetzte Sicherheitskonzepte Rechnung tragen.“

Quelle: DFV

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