Raab lobt Polizeiausbildung als herausragendes Qualitätsmodell

9. November 2012 | Themenbereich: Polizei, Rheinland-Pfalz | Drucken

Mit einem Festakt hat der Fachbereich Polizei der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung (FHöV) heute sein 30-jähriges Bestehen gefeiert. Dabei betonte Heike Raab, Staatssekretärin im Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur, die Bedeutung von gut ausgebildeten Polizeibeamtinnen und –beamten für das Gemeinwesen: „Unsere Polizistinnen und Polizisten müssen in der Lage sein, sich und die komplexe Umwelt mit den verschiedenen kulturellen Hintergründen zu verstehen und zu bewältigen. Deswegen gehören zur Polizeiausbildung heute ganz selbstverständlich sozialwissenschaftliche, berufsethische und polizeigeschichtliche Themen. Denn wir wollen Qualität in der Ausbildung unserer Sicherheitskräfte nicht nur behaupten, sondern sie leben.“

Die Staatssekretärin betonte das Ziel der Landesregierung, für den Polizeidienst die Bewerberinnen und Bewerber mit den besten persönlichen Voraussetzungen zu gewinnen. „Die Anwärterinnen und Anwärter waren zwölf oder 13 Jahre in der Schule, viele haben eine abgeschlossene Berufsausbildung oder schon ein Studium, ehe sie an die FHöV kommen, um sich in drei – manchmal auch langen – Jahren für den Dienst bei der Polizei ausbilden zu lassen. Lohnt sich das? Ja, das lohnt sich – für den Dienstherrn, der die Sicherheit hat, dass die Polizei aus hervorragend ausgebildeten Kräften besteht. Und für die Beamtinnen und Beamten, die nicht unter dem 3. Einstiegsamt, also dem früheren gehobenen Dienst, eingestellt werden. Der Fachbereich Polizei der FHöV ist die tragende Säule dieses rheinland-pfälzischen Qualitätsmodells und soll das auch bleiben“, sagte Staatssekretärin Raab.

Quelle: MINISTERIUM DES INNERN, FÜR SPORT UND INFRASTRUKTUR

RHEINLAND-PFALZ

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