Grenzüberschreitende Kriminalität – Kfz-Verschiebung im Fokus

8. November 2012 | Themenbereich: Aktuelle Veranstaltungen | Drucken

Am Dienstag, dem 13. November 2012, findet von 14 bis ca. 18 Uhr diese Fachveranstaltung statt. Adresse: Intercity Hotel Dresden, Wiener Platz 8, 01069 Dresden

Impulsreferate:

  • „Bekämpfung der internationalen Kfz-Kriminalität im Rahmen eines Joint Investigation Teams (JIT) unter Einbindung Europols“ von EKHK Michael Will, PP Berlin, LKA 453, zur Zeit Europol FP „Furtum“
  • „Internationale Kfz-Verschiebung im Grenzraum zu Osteuropa – Ein vertiefender Blick auf das Phänomen“ von Uwe Maschke und Bert Endler, Bundespolizei Halle, Schwerpunktstelle Internationale Kfz-Verschiebung

Danach findet eine Podiumsdiskussion unter dem Motto „Genug geredet – Wir handeln!“ statt. Teilnehmer:

  • Bernd Carstensen, stell. BDK- Bundesvorsitzender
  • Günter Baumann, MDB, CDU/CSU Fraktion
  • Andreas Ulrich, Journalist, „Spiegel“
  • Rainer Kann, Landespolizeipräsident Sachsen (angefragt)
  • Arnhold Lehnert, Leiter Außenstelle Dresden, Weisser Ring

Quelle: BDK

 

1 Kommentar
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  1. Och wisst ihr, die Lösung ist eine Codierung ab Werk!
    Die Codierung ist an einer bestimmten Stelle (wenig von Unfallreparaturen betroffen) des KFZ mit schwachradioaktivem Lack (wie die Leuchtpunkte in Armbanduhren, die selbstständig leuchten) in Strichcodemanier (oder QR-Code) grundiert, darüber kommt der Decklack …
    Diesen Strichcode kann man dann mit entsprechenden Lesegeräten (Bar-/QRcodereader mit entsprechendem Lesekopf) auslesen, eine quasi „Massenabfertigung“ ist auch möglich!
    Der Strich-/Barcode ist mit der Fahrgestellnummer gekoppelt (z.B. ergibt der Strich-/Barcode eine fahrzeugtypische Quersumme, oder spiegelt die Fahrgestellnummer wieder), bei Unstimmigkeiten kann man dann weitere Schritte einleiten (z.B. Kennzeichen überprüfen)!
    Wie das der Polizist auf der Straße machen soll?
    Der/die Gute hat eine Folie dabei, die wiederum auf die radioaktive Strahlung reagiert (z.B. Schwarzfärbung), der/die Gute nimmt ihr Diensthandy und klick!
    … dann die Bar-/QR-Codeerkennung gestartet … verglichen, fertig!

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