GdP fordert gemeinsames Vorgehen gegen Fußball-Gewalt

2. November 2012 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen, Niedersachsen | Drucken

Nach den Ausschreitungen beim DFB-Pokalspiel Hannover 96 gegen Dynamo Dresden und der Berichterstattung fordert die GdP Niedersachsen konsequentes Vorgehen gegen Fußball-Gewalttäter und ein gemeinsames Handeln von Politik, Polizei, Vereinen und Fans.

„Gewalt gegen Menschen und Sachen ist nicht zu akzeptieren und muss harte Strafen nach sich ziehen. Dabei müssen alle friedlichen Fußballanhänger und insbesondere meine eingesetzten Kolleginnen und Kollegen der Polizei durch gemeinsames Handeln aller Beteiligten geschützt werden“, sagte GdP-Landesvorsitzender Dietmar Schilff. Außerdem wies er darauf hin, dass die übergroße Mehrheit der Fußball-Fans friedfertig sei und die Gespräche mit ihren Organisationen dringend wieder intensiviert werden müssten. „Vor allem brauchen wir nun eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema Sicherheit. Dabei dürfen Vorbehalte gegen ein gemeinsames Handeln, auf welcher Seite auch immer, ab sofort keine Rolle mehr spielen“, betonte der GdP-Landesvorsitzende.

 

 

 

Ihre Meinung ist uns wichtig,
kommentieren Sie diesen Artikel!

Jedoch, auf Cop2Cop gilt die Netiquette als Leitfaden für die Kommunikation. Alle Beiträge werden von Administratoren geprüft und freigeschaltet. Beiträge, die persönliche Beleidigungen, Diffamierungen, rechtswidrige Texte oder Werbung beinhalten, werden ebenso unkommentiert entfernt, wie Off-Topic-Beiträge und SPAM. Zeilen und Absätze brechen automatisch um. Die E-Mail Adresse dient internen Zwecken und wird nie angezeigt.